Der Raub der Europa
Geschrieben von am 3. 12. 2011
Tizians Bild zeigt in seherischer Klarheit, wie Europa von einem Huftier entführt wird. In der neueren Forschung wird die Hypothese aufgestellt, es könnte sich dabei um die symbolische Darstellung eines bekannten Schweizer Geldhirten handeln.
Alle Hände fliegen hoooooch!
Geschrieben von am 26. 10. 2011
Heute wieder das lustige Spiel in Ihrem Bundestag: Volksvertreter schalten sich selbst gleich. Man muss ja dabei sein. Bloß nicht verweigern. Sich nicht für alle Zeit als Provinzler outen. Ich weiß, dass ich nichts weiß, bin aber schon mal dafür. Sind wir nicht alle ein bisschen barroso?
Jetzt live und in Farbe bei dem komischen Sender, der nach einem verbrannten Vogel heißt. Geier Sturzflug oder so.
Mit Spannung erwartete Rede…
Geschrieben von am 13. 9. 2011
… des Stellvertreters Christi auf Erden am 22. September 2011 in Berlin.
Wir zeigen vorab eine freie visuelle Umsetzung des mutmaßlichen Inhalts der Rede, gefertigt 1610 von Cecco del Caravaggio unter dem Titel „Die Austreibung der Wechsler aus dem Tempel“. Jede andere Aussage des Pontifex Maximus könnte nur als Überraschung gewertet werden.
Bild: Wikimedia Commons (Quelle bei Klick auf das Bild)
Alle Monate wieder . . .
Geschrieben von am 12. 7. 2011
brauchen wir einen neuen Thread. Und da sich niemand erbarmt
mach ich das mal wieder. Also werdet ihr wieder mit Musik von Rappern zugeballert. Nach dem Motto, irgendwann werdet ihr das auch noch gut finden
Eines meiner Lieblingslieder vom Schweizer Stress
http://www.youtube.com/watch?v=4xKogFdp7sI&feature=related
und da ich Stress-Fan bin
http://www.youtube.com/watch?v=fVyB2ixVFN0
Macht aus dem neuen Thread das, was ihr wollt
German Angst
Geschrieben von am 8. 4. 2011
Da wir ja einen neuen Artikel brauchen – der alte ist übrvoll, widme ich diesen neuen Thread dem Schlagwort von der „German Angst“ der von einigen deutschen Medien als „man lacht über uns im Ausland“ mißbraucht wird.
Brandy hat das im alten Thread ja schon mal so treffend formuliert: German Angst ist nichts anderes als German Gründlichkeit, die uns kleines Volk zu einem der Big Player in der Weltwirtschaft machte.
Aber die Frage, warum wir so sensibel gegenüber der Kernkraft sind, wurde bisher noch nicht gestellt und ich behaupte, wir sind das nicht, weil wir eine Horde von Angsthasen sind sondern weil wir durch unsere Geschichte sensibilierst sind, etwas, was den Amerikanern oder den Russen oder den Indern oder den Chinesen abgeht und wir unterscheiden uns auch von den Japanern, obwohl sie die Nation sind, die zwei Atombomben überleben mussten. Die Frage ist, warum unterscheiden wir uns in unseren Einstellungen. Der oberflächliche Beobachter müsste doch sagen – was haben die Deutschen mit Hiroshima zu tun, da müssten doch die Japaner mehr Angst haben vor Kernkraft.
Kap Mäander
Geschrieben von am 3. 11. 2010
oder Die einzige Zeugin
Ein heiseres Zombie-Röcheln kroch frierend an ihren Gebeinen empor. Dumpf hallte es einige Sekunden nach und blieb dann als sperriger Klops in ihrem Kropf stecken. Sie würgte mehrmals, doch mit jedem Versuch, Luft in ihre Röhre hineinzupressen, verkeilte sich der Klops mehr und mehr und… hatte beschlossen, die Frischluftzufuhr abzuklemmen.
Das Röcheln wurde leiser, gleichmäßiger, ja fast ruhig und wurde schließlich begleitet von zwei wässrig glänzenden Augäpfeln, die sich zunächst noch nach Orientierung suchend bewegten, doch schon bald wurde das Licht in ihnen trüb. Er lies mich nicht mehr los, dieser starre und doch wissende Blick.
Ich fühlte mich ertappt, verraten. Dabei konnte sie mir doch gar nichts nachweisen. Sie war schließlich die einzige Zeugin. Und doch… Es lies mich nicht los…
Der Herbst des “Lebens” von Monroe’s Declaration
Geschrieben von am 25. 9. 2010
Wenn ich so am Frühstückstisch sitzend aus dem Erkerfenster schaue, dann sehe ich noch, alles ist grün im Garten, noch keine fallenden Blätter, aber eine Morgenkühle hat ihre feuchten Spuren hinterlassen. Die Natur gibt einem schon die Ahnung, dass sich das Jahr neigt, dass der Herbst kommt. Die Jahreszeiten, etwas, was viele Poeten auch auf das menschliche Leben übertragen haben. Aber möchte ich das akzeptieren, einen menschlichen Herbst? Eigentlich nicht. Es sollte zumindest immer Sommer sein. Wo Wärme ist, blühendes Leben und das helle Licht eines sonnigen Tages. Nur, wie es im Leben so ist, es kommt immer wieder die Zeit, wo sich alles ändert, wo man sich neu ausrichten muss. Nachdenklich sehe ich aus dem Fenster, ahne dass die Blätter bald fallen, alles auf den Winter zustrebt, mit seiner Kälte, seiner kahlen Natur, die alles erstarren, alles veharren lässt.
Aber, wir Menschen, wir können mehr erkennen. Wir sehen die Schönheit eines farbenfrohen Herbstes, die Zeit des Erntens, wir lieben das Genießen der Früchte, die die Natur uns schenkt, wir empfinden, wie schön ein verschneiter, sonniger Wintertag sein kann und haben eines unser schönsten Feste in diese kommende, kalte, dunkle Jahreszeit gelegt. Somit bin ich mit den Poeten nicht einig. Es gibt keine menschliche Jahreszeiten, es gibt nur ein Empfindungswandel, man sieht viele Dinge später anders, empfindet anders, aber es ist doch eine sehr positive Form der Weiterentwicklung. Man muss sie nur zulassen, akzeptieren… ![]()
wunderschöne und weise Wort, vom Poeten des Recalls!
Hessen, das Land des freundlichen Klimas
Geschrieben von am 23. 8. 2010
Ja, es herrscht ein gesundes Klima in Hessen. Glückliches Land der nachhaltig Schweigsamen. Der wahren Showbizz-Größen. Und modebewusster Männer, die keinen Brioni brauchen, sondern mit ihrem ganzen politischen Gewicht für „klimatisierte Kollektionen“ (WTF?) stehen.
„Unsere Generation hat es in der Hand, eine Welt zu gestalten, in der klimafreundliche Methoden, Materialien und Produkte eine Selbstverständlichkeit sind“,
machte Mandy Capristo deutlich.
Wie hieß es in den Siebzigern so schön: Hessen vorn!



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