Alben, die die Welt nicht braucht

Dass Herr B. aus B. mit seiner Band B. (ich nenne in diesem Fall ohne Bezahlung ungern Klarnamen) es verzüglich versteht, auf den drei Akkorden der Springer-Presse (Skandal, Skandal und Skandal) zu spielen, hat er durch diverse Aktionen in BILD und YAM ja hinlänglich bewiesen. Ab 11. April spielt nun YAM-Radio im Internet jeden Tag einen Titel aus dem Album seiner Elevinnen. Wer auf der Website der Band (den Link auf diese Site gibt’s hier nicht geschenkt, den müsst ihr schon selbst ergooglen) schon mal vorgehört hat, weiß:

Diese Woche wird wirklich hartes, freudloses Brot für Musikliebhaber mit einem Mindestanspruch an musikalische Vielfalt und einfallsreiche Lyrics. Ein verständnisvolles Lächeln entzaubert uns hingegen die avantgardistische Logik des Pressetextes:

„Wir haben ein sehr vielseitiges Album. Es ist für jeden was dabei. Wir wollen zeigen, dass wir hinter unseren Fans stehen und mit ihnen fühlen.“

Eine Band, die voll hinter ihren Fans steht und nicht umgekehrt – das ist doch mal was! Ich fühle mit!

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