Konzert von Kati und Alex im Schloss

Die Incredible Zinkiewicz Sisters hatten gestern Abend zusammen mit der Ingo Sandhofen Band einen Auftritt im Münchner Theaterzelt Das Schloss. Im Vorfeld gab es einen Artikel über die beiden in der tz.

Hier der Direktlink zum Scan aus der tz. Weitere Infos, wie das Konzert gelaufen ist, erhaltet ihr sicherlich im Laufe des Wochenendes auf der Offiziellen Website.

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22 Kommentare zu “Konzert von Kati und Alex im Schloss

  1. Vor allem wird Dieter Falk hier „entlastet“, da Kati ja eine Zusammenarbeit mit ihm von sich aus abgelehnt hat.

    P.S.: Bin gestern schon auf diesen Artikel gestossen, fand ihn nur nicht besonders erwähnenswert, da er ja schon etwas älter ist und einige Infos bereits überholt sind.

  2. Vielleicht hat ja jemand mal ein Band mitlaufen laufen lassen. Tonqualität mit Opas Diktiergerät kann auch nicht schlechter sein als die aus Polen… 😉

  3. Ich wohne ja schon 40 Jahre in München aber das Theaterzelt „Das Schloss“ kannte ich nicht, habe aber auch im Internet nicht gefunden wie groß das ist, bzw.Besucherkapazität!!!

    Aber YKF ( klingt ja wie JFK) kann uns aber sicherlich berichten! Wie die „wahre“ Live- Musik war.

  4. @ purplesritchie: Wie, Katie hat eine Zusammenarbeit mit Dieter Falk abgelehnt? Davon wusste ich ja noch gar nichts. Hat er echt versucht, etwas mit ihr zu starten?

  5. @ ichkennekeinentext

    Das Theaterzelt „Das Schloss“ steht in der Nähe des Olympiaparkes und fasst je nach Ausstattung, wenn ich mich recht erinnere (ich habe da vor Jahren mal ein Event organisiert) so um die 800 Leute.

  6. OK, sorry, hatte ich noch nicht gelesen…

    Ja, das wundert mich dann doch in zweierlei Hinsicht. Einerseits muss ich das negative Bild, das ich mir über Dieter Falk so gemacht habe, dann doch ein wenig relativieren. Er scheint sich also doch irgendwie an seine Versprechen zu erinnern.

    Andererseits wundere ich mich, warum Katie das Angebot abgelehnt hat. Das Argument mit dem Schlussstrich unter Popstars kommt mir doch etwas unrealistisch vor, gerade wenn man bedenkt, wie sehr sie unbedingt in die Band wollte und wenn man weiß, wie schwierig es heutzutage ist, überhaupt einen Plattenvertrag zu bekommen.

    Außer sie hatte den Vertrag mit Lautstark schon unterschrieben, bevor Dieter ihr angerufen hat. Dann wäre natürlich klar, warum sie ablehnen musste.

  7. Aber das macht ja noch weniger Sinn. In dem Artikel steht, dass sie einen Vertrag für 6 Monate mit der Agentur abgeschlossen haben und die sich darum kümmern soll, dass sie einen Plattenvertrag erhalten. Nun – wenn Sinn der Vereinbarung – Plattenvertrag erhalten – ist, dann lehnt man doch so ein Angebot nicht ab.

  8. Das schon… Wenn jemand mir aber anstatt einer Band-Teilnahme halt eine Platte als Solo-Artist anbietet, könnte ich mir vorstellen, nicht mehr ganz so verärgert zu sein 😉

  9. Nun, Dieter Falk war derjenige, der Katis Hoffnungen auf einen Platz in der Band begraben hat, kein anderes Jurymitglied hatte dazu genug A…. in der Hose. Und dabei schien es, als ob gerade er einer ihrer groessten Fans war (siehe „Heavy on my heart“ im Recall).

  10. Nun ja. Jedem, der ein bisschen Intelligenz besitzt (also auch Kati), sollte wenigstens im Nachhinein klar geworden sein, dass das schon lange vorher beschlossene Sache (der Produzenten) war und D.Falk nur der Überbringer der schlechten Nachricht. Und den soll man ja bekanntlich nicht töten.

    Wie „ehrlich“ sein Zusammenbruch danach war, kann man natürlich nicht wissen.

  11. Nachtrag: Ein Schmierentheater, welches mir heute noch Bauchschmerzen bereitet, war es natürlich allemal. Pfui! Der einzige Punkt, den man DSDS nicht vorwerfen kann.

  12. Nun, den Ehrlichkeitsgrad von Herrn Falks Zusammenbruch kann man prima im Nachhinein messen. Da er wieder in der Jury sitzt, liegt die Aufrichtigkeit und Integrität dieses Menschen für mich well below zero. Da kann er Kirchenmusik machen und predigen so lange er will. End of story.

  13. End of Story part II:

    Ein kurzer Nachtrag (keine Ahnung, wo der besser hingehört): Gestern, Sonntag, als hier im Carla und Brandy Blog über die Monrosekrise heiß dikutiert wurde, war ich mit Frau und Freunden bei 28°C „draußen“ (das ist da, wo kein Monitor den Blick auf Wald und Wiesen versperrt).

    Einer der Leute arbeitet bei CINRAM in Alsdorf. Das ist die Firma, die u.a. für Time Warner CDs produziert. Irgendwie streifte ein Gespräch von DSDS und „alles nur Betrug“ zu Monrose.
    Er erzählte von der Panne der zu frühen Veröffentlichung von Bandname und Bandmitgliedern.
    1. Fürs Protokoll (wenn Ihr mal die Geschichte der Popstars-2006-Staffel Euren Enkeln erzählt): der Press- und Druckauftrag ist ohne Vermerk „zurückhalten bis…“ an CINRAM gegangen.
    2. Von meinen Freunden und Bekannten 25 – 35 Jahre) kannte keiner Monrose wirklich, höchstens nur beiläufig. Weiterhin wurde die Geschichte falsch weitererzählt, nämlich, dass die auf dem Vorabcover tatsächlich in die Band kamen. Keiner wusste, dass noch eine ausgetauscht worden ist. So viel zum Thema Bekanntheitsgrad in ältern Zielgruppen.

  14. Ich hatte mich an dem Gespräch nicht beteiligt, weil ich an einem anderen Tisch saß. Wenn ich ihn das nächste Mal sehe, werde ich ihn fragen.

  15. @ virtualfrank

    Zitat—————-
    So viel zum Thema Bekanntheitsgrad in ältern Zielgruppen.
    ————————-

    Na, die kannten überhaupt wenigstens am Rande den Namen Monrose 🙂

    Ältere Zielgruppe ist immer definiert als: Haben Popstars gesehen und finden die Gruppe gut.

    Wenn ich das so analysiere, haben Monrose ja einen höheren Bekanntheitsgrad als Kurt Beck. Den SPD-Vorsitzenden kennt kein Mensch 🙂

  16. @Jodelkönig

    zu: Immerhin kannten die Monrose:
    Ich kenne auch die Gruppe Lexington Bridge und habe trotzdem keine Ahnung, was die für Musik abliefern.

    zu „Zielgruppe“: Nein, eine Zielgruppe ist das Segment aller möglichen Konsumenten (Fans), die gefälligst das Produkt konsumieren sollen (hier: Tourtickets, CDs und Merchandise-Artikel kaufen).

    zu Kurt Beck:
    Welche Musik macht der?
    Im Ernst: ich wette mehr Leute Ü30 (je mehr gebildet, desto besser) kennen Kurt Beck als Monrose.

  17. Der letzte Stz ist missverständlich, daher

    Edit:

    …kennen Kurt Beck, als Monrose.

  18. Das Komma hat’s gebracht! Dachte schon an eine Undercover-Aktion und an die Erklärung für die aktuellen Misstände.

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