Castinghölle, die Erste

Siedend heiß fiel dem Jodler heute morgen ein: Am 14.06. ist ein wichtiger Termin. Nein, nicht der Liveauftritt von Monrose in Berlin, für den ihr euch noch bis morgen anmelden könnt (http://www.viva.tv/TV/ShowDetail/id/1312381/0/), sondern just an diesem Tag beginnt eine neue Staffel Popstars mit Drillinspektor !,  außerirdischem Beistand, ein bisschen Texas-Feeling, Dance-Maruschka und Orgel-Dieter. Herauskommen soll Popstars on Stage – oder altdeutsch: Schlagersänger auf der Bühne.

Ohne heute schon die Newssuche bemüht zu haben, tippe ich auf den Tenor der erscheinenden Artikel: Die einen sind schon Flopstars (Copyright gehört der BILD-Zeitung, auch wenn es fleißige Abschreiberlinge immer wieder aus dem Papierkorb holen), da versucht es Pro Sieben schon wieder.

Zeit also, sich mal Gedanken um Journalisten, Castings und seine Auswirkungen zu machen. So werde ich in loser Reihenfolge meine Gedanken einfach zu Papier ähm zu Bytes bringen.

Heutige Folge 1 – Casting, was ist daran so schlimm

Wenn man die Presse der letzten Monate verfolgt hat, gibt es einen Tenor. Irgendwie ist Casting und der daraus entstehende Plattenverkauf oder kurzfristige Hype unanständig. Man begleitet die Protagonisten pflichtgemäß bis zum Sieg, schreibt noch ein paar PR-Artikel, aber eigentlich hat man es ja schon immer gewusst: Castingstars sind bäh und nicht ernst zu nehmen. Da schreibt man im besten Falle Artikel über den Verfall der Kultur, der Qualität und über den bösen Mainstream.

Hallo, aufwachen, liebe Schreiberlinge. Wir alle sind in unserem Leben schon durch mehrere Castings gegangen (so was nennt man bei uns Bewerbung um einen Job, wir haben irgendwann so ein Casting gewonnen, weil man uns für den/die beste hielt). Für Schauspielschüler, Schauspieler, Tänzer und einige Berufsgruppen mehr, gehört das Casting zum täglichen Brot.  Bekommt nur niemand so mit, weil nicht permanent eine Kamera auf die gerichtet ist. 

Sieger von Castingshows gewinnen erst einmal einen Plattenvertrag und singen Lieder, die lange vor ihrem Sieg ausgewählt wurden. Das geht oft schief – wie bei Tobias Regner und noch mehr bei Overground, kann funktionieren wie bei Alexander Klaws, oder aber kann in hervorragender Weise gut gehen wie bei Monrose.

Allen gemein ist, dass sie mit dem Sieg gleichzeitg ein großes Päckchen „gewonnen“ haben, das sie brandmarkt: Den Stempel Castinggewinner, den sie von nun an bei allem was sie tun auf der Stirne tragen. Dabei haben sie nichts gemeinsam. Wie im normalen Leben auch, wurde eine Stelle besetzt, sagen wir mal als Telefonist. Einige haben das Zeug Firmenchef zu werden, andere sind mit dem Job des Telefonisten mehr als ausgefüllt.  Man mäkelt unisono: Aber richtige Künstler haben keine Chance, das sind alles nur Statisten. Wieso sind Castinggewinner keine richtigen Künstler, nur weil sie ihre Songs nicht selbst geschrieben haben? Niemand würde einer Maria Callas vorwerfen, dass sie die Opernarien, welche sie sang, nicht selbst geschrieben hatte 😉 . Keiner käme auf die Idee Robby Williams zu verteufeln, weil er seine Songs lieber von guten Songwritern schreiben lässt als selbst Hand an zu legen.  Wenn es dem Sänger gelingt, einen fremden Song zu seinem eigenen zu machen, dann ist er Künstler. Und dann spielt es keine Rolle, ob er bei einer Castingshow, in der Badewanne, als Backgroundsänger bei einer Hinterwaldband oder bei einem Karaoke-Wettbewerb entdeckt wird.

Nicht das WIE wurden die enddeckt, sondern WAS singen sie, gefällt es mir, berührt es mich, sollte der Maßstab der Bewertung sein. Wenn ein Lied in den Charts mal nicht so hoch einsteigt, wird bei jedem „normalen“ Künstler nicht darüber geredet. Es ist normal, dass es auf und abs gibt. Das eine kommt an, dass andere halt nicht.

Das nächste Mal schauen wir uns an, warum Castingshows in Deutschland so einen schlechten Ruf haben. In diesem Sinne, schönen Tag, euer Jodler.

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29 Kommentare zu “Castinghölle, die Erste

  1. Was mich in diesem Zusammenhang auch immer wieder total verblüfft, ist wie sich das Verhalten so mancher Fernsehzuschauer von einer Sekunde zur anderen schlagartig um 180° dreht.

    So kenne ich in meinem Bekanntenkreis etliche Leute, die während einer Casting-Sendung total mitfiebern, sich darüber ärgern wenn „der Falsche“ raus fliegt und bestimmten Kandidaten mit voller Inbrunst die Daumen drücken.

    Und kaum ist der Abspann des großen Finales abgeklungen, und es hat auch noch zufällig gerade der hauseigene Favorit gewonnen, so kommen schon die ersten Ansagen nach dem Motto: „Also, eine CD von einem Casting-Star würde ich mir ja nie kaufen. Das ist doch alles nur billiger Schund.“

    Hallo? Du hast dir diesen „billigen Schund“ gerade mehrere Monate lang angeschaut! Und zwar nicht nur „zur reinen Unterhaltung, wenn mal sonst nichts lief“, wie du im Nachhinein behauptest, sondern du hast mitdiskutiert, mitgefiebert und darauf geachtet, auch ja keine Folge zu verpassen!

    Manchmal wundere ich mich echt über die Inkonsequenz vieler Leute. Und vor allem auch darüber, dass sie diese selbst nicht einmal bemerken…

  2. Das Problem ist ein vielschichtiges. Ich bin je eher zufällig in die „Monrose“ Staffel reingerutscht,war aber dann mehr und mehr von der durchgängigen Gesangsqualität fasziniert. Meine Tochter hat dann nach dem Finale die Geschichte abgehakt (weder „Shame, noch das Album gekauft) und hat sich dann DSDS bzw. GNTM zugewandt. Hat ach nicht den GP Vorentscheid angeschaut.
    Das ist für mich auch, aus welchen Gründen auch immer, sicherlich ein Mangel an Bindungsfähigkeit und, in gewissem Sinne ,auch an Solidarität. Wobei das natürlich von den Medien entsprechend lanciert wird. Die damit einhergehende, inflationäre, Entwicklung ist natürlich evident, wenn man überlegt, das der Musikmarkt, quasi jedes Jahr, einen neuen Solokünstler bzw. eine Gruppe aufnehmen soll. Daraus lässt sich auch die algemeine Skepsis der Journaille erklären. Das mindert natürlich in keinster Weise die Tatsache, das Ausnahmen die Regel bestätigen. Normalerweise bereinigt das der Markt, dessen Funktionsmechanismen heutzutage, zu einem nicht unbeträchtlichen Teil, ausgeschaltet werden.

  3. Ich bin auch schon lange Konsument von Casting-Shows. Ich hatte auch fast immer einen oder mehrere Favoriten (Achtung Outing: Nektarios, Florence Joy Büttner, Martin Kesici, Max Mutzke….Francisca Urio) . Manchmal sind diese weit gekommen, manchmal haben sie sogar gewonnen. Manchmal hab ich gar nicht zu Ende geguckt, weil ich alle blöd fand, die am Ende noch dabei waren. Noch nie habe ich aber annähernd so engagiert mitgeschaut und gefiebert (insbesondere so ab Bandhaus) wie in der Popstars Staffel, die zu Monrose führte. Seit diesem Zeitpunkt waren Bahar, Senna und Mandy meine persönlichen Favoriten (könnt ihr glauben oder nicht). An vierter Stelle lag bei mir damals übrigens Alex (ja genau die Schwester). Damals wusste man ja noch nicht mal genau, wieviele Mitglieder die künftige Band haben würde. Meine Meinung festigte sich eigentlich von Folge zu Folge und auch (erst Recht) im Finale. Was bitte hätte eine quäkende, intrigierende Leo, eine Kati mit ihrem gräuseligen „Polen-Englisch“, eine graue Romina-Maus oder einer in jeder Hinsicht austauschbare Ari bei Monrose zu suchen gehabt. Ich fand die Auswahl eigentlich einfach und naheliegend. Als dann Monrose in dieser von mir gwünschten Konstellation fest standen, habe ich etwas getan, was ich noch nie vorher bei einem Casting Gewinner getan habe (Stop, doch eine Ausnahme: Max Mutzke) – ich habe einen Tonträger dieses „Produkts“ käuflich erworben. Shame war klasse – Temptation der Hammer. Ich habe ein Konzert besucht, bin ein richtiger eingefleischter Fan und weiss gar nicht, wo das noch hin führen soll. Ich habe mich als Musikkonsument quasi neu entdeckt. Schon allein dafür bin ich Pro 7, der Jury, aber natürlich insbesondere unseren drei Göttlichen auf ewig dankbar.

  4. Menschen sind mit vielem unzufrieden. Mit dem Wetter. Mit dem Fernsehprogramm im Allgemeinen. Mit dem Verdummungsprogramm vieler Privatsender im Besonderen. Man kann es ihnen nicht verdenken, wenn sie Castingformate im TV ätzend finden. Ich finde ihn grundsätzlich auch ätzend, den Zirkus, der am Donnerstag wieder beginnt, und ich frage mich, ob ich es mir noch einmal antun werde (höchstwahrscheinlich nicht).

    Was ich traurig finde: Wenn man in seinem – sicherlich oft berechtigten – Zynismus nicht mal einhalten kann und sagen kann: hoppla, das ist jetzt zwar keine Garagenband, sondern hochkommerzieller Castingkram, aber komisch, die drei Mädels da scheinen es wirklich drauf zu haben…

    Aber es ist nun mal so bequem, im Kopf immer in eingefahrenen Spuren zu fahren und eben nicht „umzuswitchen“.

    Das Paradoxon: All diese Leute da draußen, die sich so furchtbar unangepasst finden, weil sie Castingbands pauschal scheiße finden, die aber gerade deshalb unreflektierten und total an den Mainstream angepassten Quatsch von sich geben.

  5. Es ist ja auch so, der Mensch ist ein Herdentier und Aussenseiter wollen die wenigsten sein. Gerade in einem Alter in dem Cool sein, eines der wichtigsten Dinge ist, wird es verdammt schwer dagegen anzuschwimmen, jemanden toll zu finden den die Medien und auch eine große Masse nicht cool finden, dieses verlangt sehr großes Selbstvertrauen und auch die oben angesprochene Bindefähigkeit zu dem einmal gut gefundenen!
    Wir Alten müssen nicht mehr cool sein (oder doch?? ,-) ), uns gefällt einfach das Gesamtpaket, bei den „Jungen“ muss es etwas Besonderes, etwas Provokatives oder Anderes sein. Da ist vermutlich auch der Hund begraben warum das Interesse an Casting Stars so schnell verloren geht!
    Wenn man schaut es haben fast immer die Lieben, Netten, Braven, Anständigen gewonnen, denn es ist ja auch sehr sympathisch diese Eigenschaften zu haben, aber es ist eben nicht Provokativ, Besonders,….., dem zu Folge auch nicht cool!
    Das ist auch das, was die Verantwortlichen von Monrose machen wollen, eine Besonderheit zu schaffen die auch cool ist, Hot Summer!

    Wir wollen eigentlich nur schöne Lieder von den drei Stimmen in unseren Gehörgang gezaubert bekommen! Aber wer frägt uns schon! 😉

    P.S. @ Jodler der Text ist super geschrieben! 🙂

  6. Hab ich vorhin vergessen: Ich werde mir die nächste Popstars Staffel nicht anschauen!

  7. @delphi
    Es ist lustig, aber man hätte dann das Gefühl, als verrate man die Mädels!

    Das ist Fantreue! Wenn sie dass wieder wüssten! 🙂

  8. @ichkennenie…

    Du sprichst mir mit dem „Verrat“ aus der Seele. Genau das ist mein Motiv, ich hätte das Gefühl, sie zu „betrügen“. Das wäre für mich eine Schandtat. Ich gestehe : Ich bin ein Moralist! (Dino?)

  9. Nein du bist nicht allein!

    Wobei hier irgendwie, auch eine Art Schutzinstinkt noch hinzu kommt. Man will sie vor den anderen „bösen“ Konkurrenten beschützen, indem man die „Neuen“ nicht im Fernsehen verfolgt!

  10. Eigentlich bin ich so eingestellt, das man jedem neuen Künstler eine Chance geben sollte. Grade Monrose hat mich das gelehrt. Ich habe mir vorher nie (Ausnahme Max Mutzke) was aus Castinggewinnern gemacht.

    Aber diese menschenverachtende Campagne (im anderen Thread!), bringen mich fast dazu, einen Pro7-Boykott zu erreichen.

    Ohne, dass die das zurücknehmen, wären die neuen Gewinner schon so unmoralisch vorbelastet, dass sie von vornherein als böse eingestuft werden müssten. Die würden mir jetzt schon Leid tun.

    Ich würde am liebsten Nina anschreiben, warum die das mitmacht und „übersieht“. Die ganze Crew wäre dann eigentlich als „fies und gemein“ einzustufen, kann das vor Allem Nina mit ihrem Karma vereinbaren.

    Wir müssen irgendetwas Grosses starten ob dieser „Kampagne“. Ich denke, man sollte das den Mädels zukommen lassen. Ocean, Du bist am Nächsten dran, was kann man tun?

  11. Es ist in der Tat schlimm so was – ein Hype folgt dem nächsten – das sehe ich in meiner Schulklasse! Als Monrose Monrose wurde fand sie fast jeder super (es gab einige Ausnahmen, die fanden sie schon immer schlecht)! Als erstes sind die ganzen Jungen abgesprungen vom Monrose-Tripp – und ich stand schon mal ganz alleine da 😉
    Doch ich fand die Mädels immer noch so super, dass ich weiterhin Fan blieb! Als nächstes fanden die Mädchen Monrose doof, eine nach dem anderen! Es wurden immer weniger! Bis auf einmal fast gar keine mehr da war! Einige (1, 2) 🙂 gibt es heute noch, die Monrose ganz gut finden, aber keine richtigen Fans sind und noch weniger Platten kaufen!
    Und jetzt bin ich der einzige in meiner ganzen Klasse, der nach 6 Monaten immer noch Monrose-Fan ist, größer noch als vorher!

  12. Das könnte in etwa der Gesamtentwicklung auf dem „Monrose-Fan-Markt“ entsprechen. 😦

  13. Ja, das stimmt! Wir sind jetzt sehr auf die Leute angewiesen, die sich gelegentlich mal CD`s kaufen, von denen Songs, die ihnen gefallen! Wenn da mal einer von Monrose dabei ist, der vielen Leuten gefällt (wie Hot Summer) könnt auch diejenigen Leute die CD kaufen!

  14. Wenn in gleichem Maße Neue hinzukommen wie Alte abspringen, ist das o.k.

    @Purple

    Ich weiß, Du hast nen harten Tag, aber hast Du an mein Kopfhörerproblem gedacht?

  15. Ich bin mir nicht ganz sicher, was Du meinst, ist aber ohne jegliche Treibersoftware.

  16. @ rosimon: Was ist das für eine Kampagne, die du vorhin angesprochen hast? In welchem Thread geht darüber die Rede? (Bin ja eigentlich der Meinung, ich hätte hier „alles“ migelesen…)

  17. Böse Gerüchte heisst der Thread, da geht es um die Trennungsgerüchte, die von Pro7 noch geschürt werden!

  18. Das hier in diversen Artikeln, Kommentaren und verlinkten Seiten (*)
    geäusserte Erstaunen über D. und sein Popstars, erzeugt bei mir echte Besorgnis über die Medienkompetenz in Deutschland.
    *[http://www.phf.uni-rostock.de/institut/igerman/vk/Casting%20Shows/popstars.htm]

    NATÜRLICH geht es bei Popstars darum das voyeuristische Verlangen der Massen zu befriedigen. Warum man dazu als Insider erst (wie Noah siehe *) an einer Show Teilnehmen muss um das zu begreifen ist mit unverständlich.

    Aber das (geniale) Gesamtkonzept beinhaltet auch die Erzeugung einer emotionale Bindung der Fans mit den zukünftigen „Stars“. Eine unbedingte Vorraussetzung für den verkaufserfolg der Tonträger.

    Dazu kommt auch noch, dass die Zielgruppe die (Tennager Mädchen) die Lieblingsklientel der Werbenden darstellt und sich ausserdem monetär und emotional am besten ausbeuten lässt. Ein rundum perfektes Konzept. Eine Geldmaschine!

    Die Qualifikation von beiden Ds. (Detlef und Dieter) ist unbestreitbar. Ich gebe offen zu, dass mich das psychologische Geschick des Popstars Teams die Teilnehmer(innen) in emotional Krisen zu stürzen, begeistert. Und keiner kann das wie der Soost.

    Unglaublicherweise scheint er bei den Teilnehmerinnen trotzdem beliebt zu sein, was seine große Meisterschaft in der emotionsvoyeurismus Disziplin belegt. Das geht noch weit über seine tänzerischen Leistungen hinaus.

    Die Tatsache, dass bei Popstars mit Träumen gespielt wird sollte den Blick auf die Realität nicht verstellen. Wer sich dem Ausliefert, sollte sich bewusst sein auf was er sich einlässt. Senna (aus der letzten Staffel) hat das durchaus kapiert und den Spiess teilweise umgedreht, denke ich.

    Medienkonzerne betreiben nunmal das Geschäft Zielgruppen an Konzerne zu verkaufen. Das Geschäft ist so grausam und hässlich wie die Konsumenten es zulassen. Wenn einige der Mädchen aif der Strecke bleiben gilt das alte Prinzip :Wenige sind Schuld, aber alle sind verantwortlich.

  19. Ach ja, was sind also die Konsequenzen?

    Das Konzept verlangt, dass man sich früh auf einige, vermarktbare Kandidatinnen festlegt und dann ungeachtet des talents oder der Performance zusätzlich diejenigen in der Show hält die Quoten versprechen.

    Quoten- und Showpotential haben die Mädchen, die für den emotionsvoyeurismus anfällig sind (z.B. Mandy), oder die durch Polarisierung für Presse sorgen (z.B. Senna).

  20. @MeisterPetz:
    Aus einem im Moment nicht nachvollziehbaren Grunde landen Deine Posts regelmäßig im SPAM-Filter. Ich hoffe noch, daß ich Abhlife schaffen kann…. 🙂

  21. > Warum man dazu als Insider erst (wie Noah
    > siehe *) an einer Show Teilnehmen muss um
    > das zu begreifen ist mit unverständlich.

    Ich denke, dass sich gerade diese Insider zuweilen ein wenig selbst überschätzen und meinen, sie könnten in diesem System mit ihrer Persönlichkeit tatsächlich irgendwas „bewegen“. Siehe Frau Sow, siehe Frau Hagen, siehe Frau Comerford und Frau Marusha.

    Naja, einen Fehlschuss hat jeder frei. No mercy habe ich persönlich mit den Wiederholungstätern. Auch mit Frau Hagen.

  22. Ich könnte mich echauffieren, über die, die sich beschweren über das System, aber dann doch wegen des schnöden Mammons wieder anheuern! Hier gibt es weniger Kandidaten. D hat sich noch nie beschwert, hat das System geprägt, Falk ist ein Grenzfall er kritisiert es etwas unterschwellig! Aber unser Räucherstäbchen hat sich dermaßen auf ihrer Webseite mokiert, jetzt ist sie dann doch wieder dabei! Das ist Buhh!!

    Bei den aktuellen beiden Damen, Comerford scheint eigentlich eine kompetente Frau zu sein, wenn man ihren Lebenslauf liest. Wie sie nach einem halben Jahr „Kinderfolter“ und ein Dutzend gebrochener Kinderherzen fühlt und über die Sache denkt, schauen wir mal!
    Marusha, paa da fällt mir gar nichts ein, außer , bumbumbumbum!!

  23. Es gab genügend Casting Shows um davon auszugehen, dass alle die daran Teilnehmen, inzwischen bescheid wissen sollten um was es da geht.

    Man kann also davon ausgehen, dass die Jury Mitglieder bewusst den Emotionsvoyeurismus befriedigen um damit Geld zu verdienen. Ob das nun verwerflich ist weiss ich nicht.

    Die Jury prostituiert sich genau so wie die Kandidat(inn)en. Aber als Zeitarbeiter verkauft man sich auch. Für wenig weniger Geld.

  24. @purplesritchie

    >@MeisterPetz:
    >Aus einem im Moment nicht >nachvollziehbaren Grunde landen Deine >Posts regelmäßig im SPAM-Filter. Ich >hoffe noch, daß ich Abhlife schaffen >kann…. 🙂

    Ich hatte mich schon gewundert. Vielen dank.

  25. @MeisterPetz:
    Es ist wieder passiert! 😦

    Mein Verdacht ist, daß Dein E-Mail-Addy oder Deine IP vom Server als „fragwürdig“ eingestuft wird. Deine IP kannst Du wohl kaum geziehlt ändern. Darum wäre es ein Versuch wert, Deine Addy zu ändern, falls eine Alternative zur Verfügung steht.

    Falls das möglich ist, gib mir Bescheid.

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