Welcome to the pleasuredome

Nun ist es soweit. Am 26.09. erscheint das neue Monrose-Album „I AM“.
Wir haben schon viel darüber spekuliert, diskutiert und waren uns einig, da kommt was Grosses auf uns zu.

Ich schrieb vor ein paar Tagen, ich habe  bestimmte Assoziationen. Und eine sprang mir sofort vor mein geistiges Auge – es gefiel mir spontan genauso gut wie diese Platte, die ich vor 24 Jahren kaufte und die ich immer noch gerne höre. Natürlich sind die beiden Platten nicht zu vergleichen, aber das Gefühl beim hören ist das Gleiche – Staunen, Begeisterung und “ ich will mehr“.

Frankie goes to Hollywood
In diesem Sinne, euer Jodler

Advertisements

1.022 Kommentare zu “Welcome to the pleasuredome

  1. @Jodler
    Kritik schreiben würd ich gerne, allerdings hat MyMuse mit dem mich wohl musikalisch so einiges verbindet, schon eine Kritik geschrieben, die bei mir kaum anderst klingen würde. Ich bin außerdem so unter Wasser, ich krieg das im Moment nicht mehr hin….. stöhn, jammer, wurschtel, Kragen platzt, ich glaube ich bin in den letzten drei Monaten um gefühlt 20 Jahre gealtert, dabei erst vor kurzem wieder um ein Jahr… 😆

  2. @Kushi.Q:
    Den Gedanken, das I AM ein Jahr zu spät kommt, hatte ich auch schon. Ich wies auch schon gleich am Anfang darauf hin, dass es I AM an einer Mainrstream-Ballade (ich füge hinzu: mit Schnuffelqualität) fehlt. Aber ich hätte nicht gedacht, dass so etwas ausschlaggebend für solche Breitseiten wird. Ich glaube es auch immer noch nicht!

    Monrose müssen weg! Man hat schon vor mehr als einem Jahr alles dafür getan, dass sie nicht mal ein zweites Album rausbringen, musste dann aber eingestehen, dass es nicht vollends daneben ging, was einigen dieser Snobs schon Bauchschmerzen bereitete.

    Und nun erdreisten die sich und bringen ein drittes Album heraus. Das reicht! Einmal muss ja Schluss sein. Und die „grandiose“ Promtion sorgt nun auch noch dafür, dass es in den Charts verkackt. Das passt wie Arsch auf Eimer.

    Diese Online-Kritiker machen sich zum Narren und die Leser mit ihnen. Für alle Zeit vorbei ist, wenigsten den Versuch zu unternehmen, objetive Beurteilung von subjektiver Bewertung zu trennen, um dem Leser die Möglichkeit einzuräumen, sich ein eigenes Bild zu machen. Aber warum auch? Er ist es ja gewohnt, in der Medienwelt alles vorgekaut zu bekommen. Und die ist inzwischen bei aller Farbenpracht doch nur Schwarz/Weiß. Da braucht man dann garnicht mehr selbst denken, sondern muß sich nur einmal entscheiden.

    Warum kommt mir gerade George Orwell in den Sinn…..? Keine Ahnung, wirklich!

  3. @ Kushi

    Auf deine Frage, ob du verblendet bist oder nicht, gibt es eine einfache Antwort. Nein.

    Auf die Frage, ob das ein Jahr zu spät kommt: Nein, eher ein halbes Jahr zu früh. Die Duffys, Amys, Gabriellas und wie sie alle heissen, kann in ein paar Monaten keiner mehr hören.

    Habt ihr was an den Ohren – nein. Denn hätte z.B. Madonna so ein Album gemacht, hätten alle geschwärmt wie sie wieder einen Trend setzt, wie unglaublich gut …… blablablabla

    Was keiner von euch bisher bemerkt hat (bis auf Kushi in einem Satz: Zitate aus 20 Jahren Popgeschichte ) das Album ist unheimlich retro. Wenigstens in den Stücken, die nicht noch auf den Geschmack der Smashhit-Liebhaber abzielen.

    Wenn ihr euch schon fragt – also ihr, die das Album ganz toll fandet, ob ihr euch getäuscht habt, wie geht es dem normalen unbedarften und nicht Rosenliebhaber gehen 😀

  4. Kushi nachträglich!!! Happy Birthday! to you!!
    Alle deine Visionen sollen in Erfüllung gehen und gesund sollst du bleiben! 🙂 😎

  5. Ohh, Kuschilein (hähä) auch von mir die besten Wünsche nachträglich. 🙂

  6. @Purples
    „Arsch auf Eimer“, :mrgreen:
    Sind die Altbauwohnungen in Berlin immer noch so spartanisch eingerichtet, wie ich es aus den 70gern kenne, als man noch den „Eimer“ mit einem ganzen Stockwerk teilen musste…. 😆
    Orwell ist bei mir allgegenwärtig, nicht nur in diesem Fall. Tja, sind wir einer Meinung, I AM vielleicht ein Jahr zu spät und ich habe auch keine Ahnung wie man jetzt mit den Kritiken umgehen soll, in sich ist die Lautkritik erstmal eine Meinung und diese wird auch begründet und daher nicht unbedingt angreifbar. Darauf kann man nur reagieren, wenn man genau belegt, wann die Mädels wie so schön singen, und das gleich von mehreren Leuten. Man könnte aus der Not eine Tugend machen und die soundmäßige Konsequenz des Albums loben, die Anlehnung an die 80ger Jahre, was ja in den Clubs das letzte Jahr ein Thema ist, selbst die Housenummern klingen irgendwie wieder elektro wie damals bei Marshall Jefferson, Felix Da Housecat, und Konsorten etc.
    Kennie hat heute morgen die SOS -Band geblipt, auch das war schon sehr elektronisch und 80ger Jahre.
    Tja, schade, denn Laut hat echt einen Stellenwert. Selbst in den Musikerzeitschriften,die ich monatlich lese, wird Laut empfohlen.

  7. jodler, was heißt „fandet“? Ich liebe es immer mehr! Aber selbst uns aller joschi 🙂 zeigt doch worin die Problematik für den „unbedarften Nichtröschenliebhaber“ liegt. Joschi befand Anfangs zu ALB „das ist wohl nicht so meins“ und findet es inzwischen aber nicht schlecht oder sogar doch ganz gut. Diese Zeit, es wachsen zu lassen nimmt sich oben genannte Klientel eben nicht. Einem Otto-Normalhörer nehm‘ ich das auch nicht mal übel, mach‘ ich doch nicht anders. Aber von einem „Kritiker“ verlang ich einfach die Kompetenz, schneller wahrnehmen zu können, dass es dort mehr zu entdecken gibt. Aber da kann man natürlich verlangen, was man will. „Kritiker“ darf sich jeder nennen, genauso wie „Sachverständiger“, die, wie man ja weiß, ihre Aussagen auch je nach Interessenlage gestalten.

  8. @einer noch:
    Ich möchte aber nicht zu „hysterisch“ rüberkommen, es gibt auch ein Leben ohne die Mädels, wenn es denn unbedingt sein muss, ;-)schwer, aber das muss ich mir selbst ab und an mal sagen.

  9. Kushibär! 😉 du denkst nach dem Motto: Auch andere Labels haben schöne Sängerinnen“! 😉

    Aber noch sind sie nicht von uns getrennt! 😉
    Und so liebe, talentierte, lustige und hübsche Mädels finden wir nicht so schnell wieder!

    Also lass dich noch nicht scheiden! 😉

    Wenn ihr eine schlechte Minute habt, euch jemand nervt, etc… seht euch das We love to…. Video an und es geht einem wieder gut, ich muss immer wieder mitlachen! 😀

  10. Oih, eine Glückwunschwelle schwappt über mich herein, 😆 Vielen Dank an Alle, ihr Haubentaucher (=verbale Liebkosung) ähnlich dem „Dreggsagg“ in Hessen, im Tal der schönen Moldau oder so….
    Wo issa denn?????
    Ich glaube ich weiss wo, working to hundred, stimmts? Heute klappt das noch, bestimmt!
    Schreib einfach eine völlig miese und unzutreffende Kritik zu I AM und Du hast wahrscheinlich auf Anhieb 10 neue Listeners, 😉

    Visionen ist das richtige Wort Kennie, ich befinde mich seit einiger Zeit in einer Dauervisionsphase.. 😆
    So, genug des Spasses, echt komische Kritikerwelt.

  11. @kennie
    Und so liebe, talentierte, lustige und hübsche Mädels finden wir nicht so schnell wieder!

    Genau das verstehen nur wenige, man sollte stolz sein auf die Mädels und das was sie bisher auf den Weg gebracht haben. Aber leider ist das nicht so, draußen.

    @Dear Brandbeschleiniger,
    Stress vortäuschen war früher mal ein Hobby einer meiner besten Freunde. Wir haben ihn dann immer aufgezogen mit dem Spruch, selbst der Gang auf Purples Eimer sei für ihn Streß…

    Vielen Dank für deinen Glückwunsch, aber ich pflege Geburtstage seit meinen 40zigsten nicht mehr zu feiern, ich habe Schwierigkeiten mich da fallen zu lassen…. 😆

  12. @Kushi

    Ich möchte aber nicht zu “hysterisch” rüberkommen, es gibt auch ein Leben ohne die Mädels, wenn es denn unbedingt sein muss, ;-)schwer, aber das muss ich mir selbst ab und an mal sagen.
    Mir geht es seit geraumer Zeit ähnlich und ich denke nächstes Jahr muss der Befreiungsschlag kommen, wie immer er auch aussehen mag.
    Hallo Du Murgdäler. Alles Gute und trete dem Stress kräftig eine in den Hintern 😉

  13. Laut.de ist aber leider verkommen.

    Der Kritiker, der das geschrieben hat, kritisiert nicht ein Album sondern lässt seiner persönlichen Abneigung freien Lauf.

    Im Gegensatz dazu die Kritik zu Sarah Connors Album – welches übrigens einfach auf den Trend vor einem Jahr aussetzt und ausser UMS kein einziges gutes Lied drauf hat – nach Meinung der meisten Hörer, die nicht Fans sind.

    Die Kritiker sind durchaus überfordert. Man legt ihnen die Platte vor und verlangt von ihnen, was zu schreiben. Normalerweise stehen die Textbausteine schon, die aus Teeniepop, Mainstream-Hitparaden Müll und keinerlei Eigenständigkeit bestehen.

    Als Küchenpsychologe kann man den Gemütszustand der Kritikers beim Hören des Albums schon lesen. Gespitzter Griffel in Erwartung von einem bestimmten Sound und je nach Einstellung entweder Mainstreamzuckermächenpop oder WYDK erwartend.

    Beides bekommt er nicht. Er kann – selbst wenn er wollte, nicht schreiben – das ist Mainstream-Schnuffelscheisse. Er kann aber auch nicht schreiben, es ist gut. Also nimmt er das, was von seinen Textbausteinen noch passt: Müll.

    Das hat vordergründig überhaupt nichts damit zu tun, ob es auf dem Album Smashhits gibt oder nicht. Gäbe es diese, dann wäre der Verriss gleich nur hätte er andere Vokabeln.

    Denn natürlich zielt jeder auf die vermeintliche Schwachstelle des Albums.

    Wenn man sich nun aber anschaut welche Songs er sich rausgepickt hat, dann wird es entlarvend (natürlich nur für den Kritiker Jodler).

    Ich nehme mal den von laut. Welche Songs pickt er heraus? STM, der unglaublich schlecht ist, weil er aus Hitparadenversatzstücken der letzten Jahrzehnte besteht (ähm, ja – kann man so sehen, muss man aber nicht. Egal, ob die Leute den Song gut oder schlecht finden, einig waren sich alle – ihm fehlt eindeutig das Schnuffelpotential sprich – Hitfähigkeit).

    Das man ALB sehr unterschiedlich sehen kann, liegt schon in der Natur der Sache. Das man diese Coverversion sehr verreissen kann, liegt auch in der Natur der Sache. Das man aber in einem Satz kritisiert, dass es eine 1:1 Version des Originals ist und sich dann darüber beschwert, dass die Stöhnversatzstücke nach Fitnessstudio klingen, ist irgendwie strange. Entweder es ist 1:1 oder es ist eben nicht 1:1.

  14. @delphis
    vielen Dank, Duuuuuuu, kannst mal dein Orakel fragen wies weitergeht? 😆
    Zu Murgdälern habe ich wieder regelmäßig beruflichen Kontakt, in Rastatt, kennst Du gell…. Sehr lustig finde ich den Dialekt dort, ich hatte ihn verdrängt, aber irgendwie klingt das sehr nett und süß.

  15. Happy Birthday Kushi!

    Bei der laut.de-Kritik interessiert mich eigentlich nur eines: Wieviele Leute, die sich sonst das Album gekauft hätten, tun es wegen dieser Kritik nun nicht mehr?
    Ich schätze mal max. 50 – damit kann ich leben.

  16. @ Kushi

    Natürlich gibt es ein Leben ohne die Drei – wie sonst hätten wir so alt werden können 😉

    Aber ein Leben ohne Recall? Niemals nie nicht 😀

  17. @Joe
    Vielen Dank auch Dir. 😉 Übrigens Joss hatte ich gestern oder vorgestern auch schon geblipt und ich bin was deine Meinung über Retro angeht überhaupt nicht deiner Meinung, ganz im Gegenteil, gute Musik bleibt gute Musik und ich bin seit der Blipperei selbst überrascht, wie gut manche Songs speziell aus den 60gern und 70gern heute noch sind oder wieder. Auch die neueren Songs der oben genannten Damen haben was, für mich jedenfalls. Aber egal.
    Tja 50 hier, 100 dort, zuzüglich den Multis…….gibt es bisher überhaupt eine positive Kritik zu I AM, außer von uns?

Erst ins Kommentarfeld klicken, dann kommt der Absende-Button

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s