Monrose – DER Stern am Pophimmel :-) ;-)

Der dreigezackte Stern am Pophimmel (Monrose) leuchtet an einer Ecke auch mit 30 Jahren noch so hell wie zu Beginn!

Haben wir je, drei liebreizendere Wesen mit solch Engelsgleichen Stimmen gesehen und gehört? Wie sie sich auf dem großen Parkett der A-Promis bewegen, einzigartig. Mit ihrem Charme wickeln sie alle um den Finger! Der Grand Madame von Monrose, Senna ist nun auch das Liebesglück wieder hold. Selbst Amor verzauberte sie, er traf sie mitten ins Herz. Der Glückliche ist die rechte Hand des angesagtesten Modedesigners der Jetzt-Zeit, Ed Hardy Inhaber, Christian Audigier.Er, der Auserwählte ist auf DU und Du mit den größten der Großen, sein Name Qualid Ladraa.

Sennas Geburtstagsfeier wurde gebührend im 4 Sterne Hotel gefeiert, gestaltet durch die jüngste Zacke, Mandy, als Überraschungsparty, der sehnlichste Wunsch von Senna! 🙂

Nur das soooo strahlende Zäcklein konnte nicht den Festivitäten beiwohnen, es war krank! 🙂 Gute Besserung von dieser Seite!

*so, nun ich die Hände reib- Brandy du wolltest es ja nicht anders!* 😉 :mrgreen:

Eine Frage noch, war das Beiwohnen an diesem Geburtstag der Hauptpreis? Ihr wisst schon, in Quarantäne ohne Händii etc….

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962 Kommentare zu “Monrose – DER Stern am Pophimmel :-) ;-)

  1. Jetzt auch noch die Prostata!? 😀 Muse, wie geht’s dem Kreuz? Alles geschmeidig?Wirst du einen neuen Thread verfassen können, oder wartest du auf meinen Hater-Eintrag? 😉 👿 😉

  2. Möhrchen,

    „Und mit dem Apfel, da kamen sogar Stückchen mit geflogen – Mahlzeit…“

    Stückchen? Faustgroße Stückchen? Das werde ich mal vorsichtig weiterleiten, vielleicht stellen sie dann eine Schutzfolie in der ersten Reihe auf… 😉

    Schließe mich übrigens an, war gestern das erste Mal seit 13 Jahren (Winter 1996/1997) auf zugefrorenen Alster. Was ein Icevergnügen. Und dann gibts da diese vom Schnee freigeschaufelten Stellen wo nur das Kerneis zu sehen ist und ab geht die Post, on ice.

  3. Wenn ich so teetrinkend aus dem Fenster schaue, und die warme Gemütlichkeit unserer heimeligen Essecke genieße, dann wandern so die Gedanken und möchten das gerade Erlebende in Worte fassen…. 😉

    Und hier sind sie halt, meine träumerischen Wandelgedanken: 🙂

    Schwere Flocken schweben dicht,
    verborgen ist des Gartens weiße Pracht
    Wattebäusche nehmen alle Sicht,
    lassen schrumpfen unsere Welt ganz sacht.

    Ziehen hinweg die dunklen Wolken,
    tragen weiter noch viel weiße Last
    Verwehende Winde böig folgen,
    treiben wirbelnde Flocken mit großer Hast

    Tief verschneit nun alle Gartenlagen,
    bizarr verhüllt durch Flockenmacht
    Zweige müssen weiße Raupen tragen,
    zieren weißgemalt die Winternacht

    Hoch im Baume oben,
    schwarze Bällchen geben Kontrast
    Amseln sitzen da droben,
    wippen den Schnee vom Ast

    Sinnend‘ betracht ich die Gartengäste,
    auch aufgeplustert wär’s mir dort nicht warm
    So ist hier ein Öfchen für mich das Beste,
    und so ein Leben draußen ohne Charme

  4. @Brandy: Das war zum Glück nur ein Wortspiel. Wenn das jetzt aber schon mit 31 Jahren anfinge, würde ich wohl einen Beschwerdebrief ans Werk machen, ich hätte einen Montagskörper erhalten 😉

    Meinen Rücken spüre ich noch, aber weniger. (Oder ist das nur das Gehirn, das sich an den Schmerz gewöhnt und das Signal runterschraubt?)

    Hmm… Mal schauen, ob ich schnell eine Intro zusammen reime. Aber vielleicht wäre ein kritisch-zynischer Brandy-Opener ja auch ein schöner Kontrast zum aktuellen Thread? Wir würden’s schon verkraften können… glaube ich 😉

  5. @MyMuse:

    Wir würden’s schon verkraften können… glaube ich 😉

    Bist du des Wahnsinns? Auf was lässt du dich da ein? Mach schnell einen Post!

  6. :mrgreen: 👿 😀 😆
    Gut dass dir noch rechtzeitig eingefallen ist, dass wir ja auch sensible Gemüter unter den Recallern haben! 🙂

  7. @MD’chen:

    Da halt ich doch dagegen…

    Matschig Grau auf eisig Asphalt
    da wo du glaubst sicher aufzutreten
    platscht ne Pfütze auf Möhrengestalt
    die Hose nass – völlig ungebeten.

    Von oben weht der kalte Wind
    dir Schneegebriesel ins Gesicht
    der mitgeführte Schirm hinfortgeweht
    dient lediglich fürs Gleichgewicht.

    Rutschend die Böschung runtergeeilt
    um sich unter das Volk Hamburgs zu mischen
    da wo Mose letztens noch das Wasser geteilt
    spazieren wir einfach über den Fischen. (Reim mich oder ich fress dich!)

    Von links ein Schlitten angesaust
    von rechts ein Hockeyschläger rasant
    von vorne ein Colli angebraust
    prallt hinten auf den Glühweinstand 😦

    Nach einer Stunde durchgefroren
    man sehnt sich nach des Speckstein’s Wärme
    zieht sich gegenseitig ans Ufer hoch
    ohne den Schirm wären wir jetzt verloren.

    Und die Moral von des Eisgängers Treiben
    Offensichtlich nicht zu hoch gestapelt…
    ‚Wir waren dabei‘
    Die Prüfung lässt uns auf dem Boden bleiben
    und weiter geht’s mit der Lernerei!

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