Willkommen beim Castingoverkill

Wer 10 Jahre nach der ersten Sänger-Castingshow in Deutschland dieses TV-Formats überdrüssig geworden ist und sich damit  der Mehrheit der TV-Zuschauer zugehörig fühlt, kann sich nur ungläubig die Augen reiben. Noch nie wurden soviele Sendungen dieser Art ausgestrahlt oder befinden sich in der konkreten Planung.

Obwohl der Ruf dieses TV-Formats stetig sinkt, ist das Interesse doch beinahe ungebrochen und beschert den Sendeanstalten in der Regel Quoten über dem Senderschnitt. Dass aus den großen Karrieren zumeist nichts wurde, stört dabei die wenigsten. Der Zuschauer hat sich dem inneren Schweinehund sowieso längst ergeben und reiht die Castingshows in die unzähligen Reality-Soaps ein, an der sich sein augenscheinlich anwachsender Voyeurismus laben kann und die Kandidaten lassen sich weder durch die peinliche Zurschaustellung eher minderbegabter Menschen noch der Abstrafung durch Jury, Medien und dem Mann auf der Straße davon abhalten, beim nächsten Mal selbst zum erlauchten Kreis derer gehören zu wollen, an die man sich noch lange erinnern wird. Im Guten oder Schlechten, scheint dabei keine Rolle zu spielen.

Deutschland ist übrigens auch in dieser Disziplin „Weltspitze“. Kein anderes Land, nicht einmal die USA, hat sich so häufig und so vielfältig mit der Suche nach dem „Einen“, dem „Besonderen“ via TV beschäftigt, wie das Land der Dichter und Denker. Manchmal meine ich, wir hätten beim Dichten bleiben sollen und zwischendurch mal (nach) denken schadet wahrscheinlich auch nicht.
(p)

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999 Kommentare zu “Willkommen beim Castingoverkill

  1. ja bins hier gewöhnt buryr 😉

    Also ich finde die Version von der Südafrikanerin sehr schön. Gefällt mir gut. Ich bin gespannt wie es bei Monrose klingt. aber das es jetzt schon zwei Songs sind die schon andersweitig vergeben waren ist iwi doof. Also das mit Romina find ich doofer wie das mit Sasha -Lee weil Südafrika is ja schon ein Stück weg 😉 Und die Charts dort sind ja anders wie hier.
    Na ja mal abwarten. Das einzige was mich wirklich stört ist das es nur 12 Songs auf dem Album sind. Ich hatte mir 15 Songs erhofft .
    Aber Anna aus USA meinte ja das sie damals im Studio einen Song gesungen haben der bei den Hörproben noch nicht dabei war. Könnte aber auch I Surrender sein.
    Die B-Seite von der Single.

  2. Purple, ich hab immer meine Mutter ausgelacht, wenn sie Todesanzeigen in unserem Lokalblättchen gelesen hat. Heute ertappe ich mich bei solchen Gelegenheiten dabei, wie ich bei YT die Kommentarzeilen runterscrolle, um all die RIP zu lesen.

    Aber ich schweife ab ins Steingrau…

  3. Dragon, die Rominaversion ist nie veröffentlicht worden, das ist eine Demoversion. Und es ist ganz normal, dass Songs zweimal oder dreimal verkauft werden. Der andere Song ist brandneu.

  4. [WM -Geplauder]

    Und Ballack muss auch auf die geblümte Couch, hat einen dicken Knöchel!

    Ist es gut wenn er nicht spielt?
    Ich finde er hat einen sehr destruktiven Spielstil, also denke ich es kann dem deutschen Spiel evtl. sogar gut tun, wenn Ballack nicht auf dem Platz ist!
    Gegenargumente? 😉

    [Monrose-Geplauder]

    Alles wird gut! :mrgreen:

  5. [WM -Geplauder]

    Ich prophezeie so was wie Rummenigge 1986. Fährt kränkelnd mit, kann der Mannschaft nicht helfen, nervt die ganze Nation mit täglichen ärztlichen Bulletins, wechselt sich im letzten Spiel bei Rückstand selbst ein, schießt sogar noch ein Tor, kann aber die Niederlage am Ende auch nicht verhindern. Nur dass das diesmal weit vorm Endspiel passieren dürfte… 😀

    Gegenargumente? :mrgreen:

  6. LoL, ich hatte grad inneren Reichsparteitag 🙂 Ruft ein Vertreterhansel von der ZEIT an und will wissen, warum ich nach fast zwei Jahrzehnten mein Abo gekündigt habe. Hatte der ein Glück, dass ich heut eher kurz angebunden bin 🙂

  7. 963. Wer schreibt eigentlich den neuen Fred? :mrgreen:

    Ihr könnt unmöglich wollen, dass ich das in meinem momentanen psychischen Zustand übernehme 😈

  8. Ich bin für Jodler! 😀

    [WM Geplauder]

    …Bei der WM-Endrunde 1982 in Spanien spielte der neue Kapitän ein starkes Turnier und erzielte fünf Tore (darunter ein Hattrick im Vorrundenspiel gegen Chile beim 4:1-Sieg). Legendär wurde der entsetzte Aufruf von Frankreichs Staatspräsident Francois Mitterrand, als im Halbfinale Deutschland gegen Frankreich („Nacht von Sevilla“) der angeschlagene Rummenigge in der Verlängerung nach einem 1:3-Rückstand eingewechselt wurde: „Mon dieu, Rümmenisch!“ Rummenigge schoss den Anschlusstreffer zum 2:3 und leitete damit die Wende in einem dramatischem Spiel ein, welches schließlich im Elfmeterschießen gewonnen wurde. Das anschließende Finale gegen Italien verlief dann jedoch insgesamt enttäuschend: Rummenigge musste nach 70 Minuten verletzt ausgewechselt werden und Italien besiegte Deutschland überlegen mit 3:1. …

    😉

  9. Ja, dafür hätte er nicht extra nach München fliegen müssen!?
    Gibt es auf der Insel kein Kernspin-Gerät??

    Da kommt dann der Doc Mü-Wo sogar aus Sizilien angedüst! 😉
    Brandy, macht er das für dich auch? 😉

  10. @Rosi, extra für Dich!
    Ich muß nur sagen, ich hab ja immer so ein bisschen ein „anderen“ Geschmack.
    Bewertung hab ich schon am ersten Tag der Hörprobe gemacht, nur nicht ongestellt. Noten sind Schulnoten und immer im Hinterkopf nur das bisschen Hörprobegeschnipsel.

    1This Is Me———————-live viel viel schöner, aber ich mag es trotzdem, 1-2
    2Superstar Dj——————-besser wie live, aber zu unharmonisch, aufreibend, 3-4
    3Like A Lady——————–klasse Lied, mag ich inzwischen sehr, könnte was werden, 1
    4Don’t Take It Personal——schöne hohe Töne, mit Melodie und komischen Geräuschen, 2
    5Doing Fine———————im Boygroupstyle, aber sowas gefällt mir gut, hoffe das “fine” wiederholt sich nicht wie bei Burning, sonst mag ich das nicht, klingt nach No Angels, 2
    6Definition Of A Woman—–ein dahingesinge, denke daß war der Lp-Füller, nicht schön, unharmonisch, 5
    7Love Must Carry On———schöne Ballade im Temptationstyle, mit Stimme, mal ganz hören, 2
    8Breathe You In—————-könnte ne sehr schöne Ballade werden, hat gute Ansätze, 2
    9All Or Nothing—————–in live sehr viel schöner, aber ich glaub es passt schon, 2-3
    10No No No———————–auch so ein hingesinge, Lückenfüller? Hoffe da kommt mehr beim ganzen Song, 4
    11Catwalk V-o-g-u-e————schnellerer Song, zum anhören ok, aber nix besonderes, 3
    12Mono—————————–der passt in die Zeit, könnte die 2te Single werden, Clubsong,tanzen, für mich trotzdem nicht überragend, 3

    Mir fehlt die im Moment noch die Gänsehautballade alla Wydk, aber das war eh einzigartig, für mich ja die Jahrtausendballade.

  11. Wer es nicht schon in seinem Frühstücksvideo gehört hat: Dirk Müller sitzt heute in der öffentlichen Bedürfnisanstalt bei Beckmann.

  12. „Die Sicherungsmechanismen, die Google für die Qualitätskontrolle und für die rechtliche Zulässigkeit der Datenerfassung einsetzt, sind unzureichend und der bestehende Reviewprozeß muß auf diesem Gebiet verbessert werden. “

    Das ist der entscheidende Satz. Und mit Bezug ist er Anlass genug für das Fingerzeigen.

  13. Völlig richtig, Tiago. Aber das Nichteinhalten von Qualitätsmaßstäben ist was anderes als die Mär vom großen, bösen Ausspäher, die Deutschlands Medien grad mit großer Geste als Sau durchs Dorf treiben. Die gleichen Medien wohlgemerkt, die vor einem Dreivierteljahr in der Stoppschilddebatte erst nach langem Anlauf geschnallt haben, dass sie grade eine potenzielle Zensurinfrastruktur beklatschen…

  14. Ja, das mag sein. Google ist m.E. auch nicht der Monster-Ausspäher und ist zuweilen landäufig zum Sündenbock in Sachen Datenschutzvernachlässigung im Netz geworden. Aber. Big Brother können viele unterschiedliche Instanzen sein, im Netz ist Google die einzige Instanz, für die diese Bezeichnung in Betracht gezogen werden kann.

    Man redet auch gern von der sogenannten Datenkrake. Ich habe eine tolerante Einstellung gegenüber den Kritikern, denn auch wenn sie technisch nicht so profiliert und sehr leicht ins Irren kommen, so stehen sie hinter einer Attitüde, die ich grundsätzlich befürworte. Sie stehen ganz einfach im tiefsten Kern für die VORSICHT. Ganz konkretes Bsp.: Heutzutage kann der Arbeitgeber mal ganz schnell und leicht (und das war früher eben nicht möglich) über StreetView abchecken wie es um dein Zuhause bestellt ist, in welchem Stadtteil du lebst, in welchem sozialen Gefüge und Wohlstand also. Und das kann der AG bei jedem Bewerber machen und wird seine Entscheidung zum Großteil pauschalisierenderweise danach richten, weniger nach der faktischen Qualifikation und voraussichtlichen Leistung eines Bewerbers. Lauter solcher Zweifelsfälle lauern. Das macht Google verdächtig und das lässt es mir legitim erscheinen eine grundsätzlich sehr kritische Haltung gegenüber dieser Instanz einzunehmen. Ich habe also kein vollstes Unverständnis den Kritikern gegenüber, um hier mal die Trennung zu dir deutlich zu machen [es sei noch kurz erwähnt, dass ich die jetzige „Haudrauf“-Kampagne, wie deine Aussagen anmuten, gegen Google nicht mitbekommen habe]. Und jetzt gehe ich das gute Wetter genießen, bevor die Sonne vergeht, überhaupt um nicht mit so wenig Sonne von dieser Welt vergangen zu sein! 😉

  15. Ich bin genervt von Googles Art, mich mit Anzeigen zu beglücken, die angeblich zu mir passen sollen, besorgt über die Schnittstellen zwischen anonymen und persönlichen Daten, die ich beim Surfen möglicherweise ungewollt bilde, und ich würde weiß Gott nie einen Googlemail-Account für Aktivitäten unter meinem Realname nutzen.

    Aber Google anzupissen für ein paar völlig sinn- und wertlose Daten, die als Abfallprodukt in einem Prozess anfallen, bei dem es nun wirklich nicht ums Spähen geht, das käme mir vor, als wüsste ich zum Beispiel an Guttenberg nichts Schlimmeres zu kritisieren, als dass mir sein Haargel nicht gefällt… 🙂

  16. Das mit dem Ausspähen der Wohngegend finde ich irgendwie eine merkwürdige Angst. In jedem Dorf, jeder Stadt weiß man, dass im Komponistenviertel nicht grad die Ärmsten wohnen, dass die Werner-von-Siemens-Straße höchstwahrscheinlich in der gemischten Bebauung des Gewerbegebiets liegt und dass in der Sudetenstraße die putzigen kleinen Nachkriegshäuser stehen. Im übrigen kann ich all diese soziodemographischen Daten zu einzelnen Straßenzügen seit Jahren für Geld bei Mailinghäusern kaufen. Da find ich’s ja fast schon demokratisch, dass sich jetzt jeder die Fassade angucken kann, ohne dafür nen Hunni in den Klingebeutel der entsprechenden Verlage zu werfen. 🙂

  17. Ich finde es ist fatal wenn Herkunft eine Rolle spielt. Und wenn dieses „Acting“ vorher für ein Hunni gemacht werden konnte und nun nur noch ein kostenlosen Klick weit entfernt, ist klar: das wird zur normalen Praktik. Alles steht und fällt mit der Einfachheit an solche Infos zukommen.

  18. Gutti ist übrigens auch bei Beckmann heute. Werde das mit dem Haargel bei der Gelegenheit noch mal checken! 😀

    Was mich an der aktuellen Anti-Google-Kampagne einfach nervt, ist die wohlfeile Art der Journaille, sich dort zum Beschützer der Witwen und Waisen zu machen, wo der Gegenwind am schwächsten ist – bei einem Unternehmen, das 9.000 Kilometer weit weg sitzt und garantiert nicht als Anzeigenkunde abspringt.

    Das ist so zum Kotzen wie die ganzen Journalisten, die seit letztem Sonntag genau erklären können, warum das mit dem Euro alles so furchtbar schwierig ist, nachdem sie 15 Jahre lang ihre Mäuler gehalten haben oder, noch schlimmer, jeden Euro-Kritiker zum ewig gestrigen Idioten gestempelt haben.

    Wendehälse.

  19. Ja, Wendehälse können dich nerven, wie man sieht. Ob jeder Euro-Kritiker zum Idoten gestempelt wurde mag ich stark zu bezweifeln.

    Zur Streetview-Geschichte:

    Ich stelle mir vor den Inhaber und Geschäftsführer eines kleinen Großhandelsbetriebs. Papier wird vertrieben. Ich brauche unbedingt einen neuen Mitarbeiter, der die Kunden in Auswahl und Verwendung des betreffenden Papiers berät. Wichtig ist, dass er Erfahrungen in der Papierbranche mit sich bringt und nicht zuletzt eine erhebliche Portion soziale Kompetenz. Im Bewerbungsgespräch mit X, Y und Z stellt sich heraus, dass X die nötige soziale Kompetenz fehlt, Z das nötige fachliche Wissen und Y von beidem etwas, was Y einen Vorsprung gibt, denn ist der Ausgleich harmloser als große Schwäche in einem der Kompetenzbereiche. Alle werden nach Hause geschickt! Warten auf den Anruf am Montag! X und Y werden abgewiesen und Z wird angenommen und zur „Willkommensfeier“ im Betrieb eingeladen. Okay? Wenn vorher ein Ausgleich, ja für Y sogar ein Vorsprung bestand, welche Informationen haben zur endgültigen Auswahl von Z beigetragen. Wie sich binnen Sekunden heraufinden ließ: X und Y wohnen bei Mama und Mama wohnt im wilhelmburger Sozialstadtteil, in Satallitenschüssel am ganzen Haus prangen, die Wäsche am Haltgerüst des Balkon hängt und die Menschen mit Lidl-Tüten durch die Gegen tratschen. Z wohnt bei Mama und Mama wohnt in Harvestehude, genauer gesagt an der schönen Aussicht (Bellevue) mit wahrhaftiger Aussicht auf die Außenalster. Es ist menschlich nachvollziehbar, dass der Inhaber sich für den Bellevue-Bewerber entscheidet. Viele Fehler, Fehltaten und Verbrechen sind nachvollziehbar, manchmal scheinen die Entscheidungen nicht das fürchterlichste gewesen zu sein, sondern die gegangen Wege, die solche Entscheidunge in den Menschen geweckt, hervorgerufen haben.

  20. Hab ich mir auch gedacht, als ich es vor ein paar Wochen las. Wer sagt eigentlich, dass die Typen, die in dieser Bruchbude arbeiten, nicht vielleicht smarter und besser sind als der ganze geschniegelte Vorstandsclub von Ziegenpeter-Joe?

    Naja, die Wahrscheinlichkeit ist gering, aber es ist eben nicht ausgeschlossen.

    Dennoch finde ich, das ist kein Google-Problem, sondern generell ein Problem unserer „oberflächlichen“ Wahrnehmung, oder? 😉

  21. Ja, tüllich! Also, es wird zum Google-Problem, ohne, dass es Googles Problem ist. Das Thema ist pikant.

  22. Danke Jodler das wußt ich nicht dachte die Romina hätte den rausgebracht und er wäre gefloppt da man nix gehört hat.

    Like a Lady ist Like a Madonna aber zu 99 lol :

  23. Brandy, Danke für den Dirk Müller link.

    Er hat einfach Recht, in die Krise sparen ist tödlich, damit wird das winzige Konjunkturflämmchen, schwupp di wupp, ausgepustet.
    Steuerhöhungen ja, aber für die RICHTIGEN 😉

  24. Zum Abschluss: es gibt zwei, zweieinhalb Punkte, die hier, in meinen Augen, richtig brennen. Nr 1 ist die oberfächliche Wahrnehmung. Die „oberflächliche Intuition“, die Motivation also, die uns auf den Weg bringt irgendwann später mal eine oberflächliche Wahrnehmung zu machen schließe ich in diesen Punkt Nr 1 mit ein. Nr 2 und das ist die Veränderung des einstigen Status Quo, sind die neuen, kleineren Hürden, um nun zu dieser oberflächlichen Wahrnehmung zu gelangen (durch Google nur ein Klick weit entfernt). Die Hürden sind für viele Arbeitgeber so klein, dass die in ihnen steckende „oberflächliche Intuition“, also Motivation, völlig ausreicht, um sie zu passieren und damit in die oberflächliche Wahrnehmung einzutreten. Verstehst du was ich meine?

  25. Da fällt mir noch zu Ballack ein: Es hätte schlimmer kommen können 😉 Den Job macht der Schweinsteiger mit Links 🙂

  26. ich finde Madonna war schon immer der Trendsetter für die anderen Stars. Daher finde ich es auch nicht schlimm wenn Stars ihr nacheifern. Lady Gaga ist auch nur eine der Stars die Madonnas Vorbild nacheifert. Denn Madonna hat als erste extreme Outfits und extreme Videos gemacht. Daher verstehe ich den Hyp um Gaga und deren in ( ) Nachahmern nicht.
    Ich finde es einfach nur toll das Monrose sich trauen einem Vorbild wie Madonna nachzueifern und mal ein so verrücktes Geiles Video zu machen.

  27. @Tiago Ja, versteh ich schon. Es macht die Sache leichter, und das ist natürlich verführerisch. Wobei ich dennoch glaube, dass mehr Bewerber an freiwillig hochgeladenen Saufbildern bei Facebook scheitern dürften als an unfreiwilligen Aufnahmen ihres Plattenbaus bei Google. 😉

    delphis, das Problem ist halt, dass das Geld momentan im System erst gar nicht dahin kommt, wo’s gebraucht wird, sondern gleich wieder in die nächsten Spekulationsblasen blubbert 😦

  28. Der Osten verliert seinen dienstältesten Verein in den oberen Ligen richtig 3. Liga. 😦 Nach fast 50 Jahre fast immer 1., teilweise 2. Liga steigt Hans ab. Ganz, ganz bittet und ne echte Katastrophe für den Nordosten. Ich bin echt froh, dass ich jetzt nicht da oben bin, denn es ist echt schlimmstes zu erwarten, wenn an man sogenannte „Fans“ von Rostock denkt …

    Bye, bye Hansa … und auf ein ein hoffentliches Wiedersehen in der 2. Liga in der Saison 2011/12 …

  29. @ Dragon

    Das ganze Video hat überhaupt nichts mit Lady Gaga zu tun. Die Einflüsse sind Madonna und Kylie Minogue und ein Hauch Jenifder Lopez.

    Da aber die heutige Jugend glaubt, dass Lady Gaga die Popmusik erfunden hat, kannste daran nichts ändern.

    @ All

    Da ich sehr abergläubisch bin, würde ich ungerne den nächsten Thread eröffnen.

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