Hessen, das Land des freundlichen Klimas

Ja, es herrscht ein gesundes Klima in Hessen. Glückliches Land der nachhaltig Schweigsamen. Der wahren Showbizz-Größen. Und modebewusster Männer, die keinen Brioni brauchen, sondern mit ihrem ganzen politischen Gewicht für „klimatisierte Kollektionen“ (WTF?) stehen.

„Unsere Generation hat es in der Hand, eine Welt zu gestalten, in der klimafreundliche Methoden, Materialien und Produkte eine Selbstverständlichkeit sind“,

machte Mandy Capristo deutlich.

Wie hieß es in den Siebzigern so schön: Hessen vorn!

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794 Kommentare zu “Hessen, das Land des freundlichen Klimas

  1. @Kenni, LOL, erstaunlich, toller Trick, wie macht der das wohl? Grübel… 🙄

  2. Jo host den Saupreis, den japanischen beim Schafkopfen derwischt! 😀

    Cooler Trick, und ganz ohne Schleim, Schlotz, Schlalom oder ähnliches Uri-Gebrabbel :mrgreen:

  3. Mhhmm, nach Pipers wäre es wohl das Beste, man nähme Würfel mit – in die Wahlkabine. 🙄

  4. @OldMan:
    Danke! 😀 Das wird schon wieder… Zu den Videos – wirklich schön. 😉

  5. Schwächling! Fräulein Capristo sitzt ja geradezu auf den Schrottreaktoren Biblis A und B! :mrgreen:

  6. Naja, bei medizinischen Themen muss man sich klarmachen, dass die Medizin als Erfahrungswissenschaft im Prinzip die meiste Zeit statistische Aussagen macht – über Ansteckungsgrade, Heilungschancen, Lebensdauer mit bestimmten Krankheiten etc.pp. Aber Statistik und Individuum sind zwei paar Schuhe. Hinzu kommt, dass es immer die Möglichkeit von Fehldiagnosen oder Spontanheilungen gibt. Kurz: Ich bezweifle nicht, dass bei der Frau möglicherweise ein HIV-Test positiv war und Jahre später ohne Behandlung negativ. Aber was sie daraus an Schlussfolgerung zieht 🙄

    Oder wie es ein Kommentator auf YT sinngemäß schreibt: Ja woran sterben denn dann die Leute in Afrika massenhaft?

  7. Hi Recall,

    Hi @Möhrchen

    sorry hat ein wenig gedauert, dein Stuhl ist auch nicht schlecht, wichtig ist das dynamische Sitzen, also bewegen 😉
    Das mit den Küchenstühlen bei Kunden kennen unsere Installer, manchmal erzählen die schlimme Dinge über die Büros der EDV´ler :mrgreen:

    Und:

    „Ich wiederhole mich gerne:
    ‘DEUTSCHER MEISTER wird NUR der BVB’ 🙂 “

    Die Mannschaft ist mir richtig sympathisch geworden, weiter so. Auf jeden Fall wird es der VFB nicht. 😉

    „Die Videos von Miscu vom Monrose-Elstal-Konzert sind einfach prima“ —> finde ich auch.

  8. Popstars um die Ecke gehört: Handy abgeben, Abschminken, ach, Singen kommt auch vor. 🙂

  9. Oho, Ne-Yo ist super. Aber, ist das, was er sehen/hören will, nicht viel zu anspruchsvoll, fast unereichbar für diese Anfänger-Girls? 🙄

  10. Ja, Ne-Yo fand ich auch super. Er hat auf den Punkt erklärt, worum es geht.

    Unglaublich, wen die da alles weiterkommen lassen. Mindestens die Hälfte der Mädels ist vollkommener Müll.
    *Schauder*

  11. OK, Tiago – ich kucke nicht!
    Mein Hähnchenbrustfilet wartet auf einen Garprozess 😉

  12. @Tiago: diese Nachricht kennst du bestimmt schon?
    Ich erhalte immer noch den Newsletter vom SSH:

    ‚Wir sind das Schauspielhaus. – Sie auch?

    Am Mittwoch hat der Hamburger Senat verkündet, den Etat des Schauspielhauses um 1,2 Millionen Euro zu kürzen. Die anderen Staatstheater in Hamburg wurden von Kürzungen verschont. Im Schauspielhaus ist die Nachricht wie eine Bombe eingeschlagen. Das ist eine Kampfansage der Hamburger Kulturpolitik an unser Haus.
    1,2 Millionen sind mehr als 50% des künstlerischen Etats. Damit sind wir wieder einen Schritt näher an der finsteren Vision von Jürgen Flimm, dass der Vorhang des Hauses hochgeht, die Maschinerie sich bewegt, aber kein Schauspieler mehr auf der Bühne steht.
    Der Umfang der Kürzung ist so hoch, dass sie sich nur durch strukturelle Maßnahmen ausgleichen lässt. Das heißt für das Schauspielhaus das Ende aller kleineren Spielstätten und damit in letzter Konsequenz das Ende der Sparte Junges Schauspielhaus.
    Alle Mitarbeiter und Kollegen aus anderen Theatern, aus anderen Institutionen, Kulturschaffende und -freunde sind fassungslos, entsetzt und traurig, dass so etwas in Hamburg möglich sein soll. Noch wissen wir nicht, was die Politik in Hamburg mit diesem Haus vorhat. Wir haben heute dem Kultursenator in einem ausführlichen Gespräch die gesamte Tragweite des Kürzungsbeschlusses von 1,2 Millionen Euro deutlich vor Augen geführt. Wir sind enttäuscht, dass diese Kürzung nach wie vor im Raum steht und nicht zurückgenommen worden ist.
    Wir sind für die laufende Saison und die gesamte Spielzeit 2011/12 mit der Leitung des Deutschen Schauspielhauses beauftragt. Möglicherweise wird unser Auftrag auch noch darüber hinausgehen, da noch nicht klar ist, bis wann ein neuer Intendant gefunden werden kann.
    Wir wollen uns nicht damit abfinden, dass eines der profiliertesten, traditionsreichsten und größten deutschen Theater so massive Einschnitte durch eine kurzsichtige Sparpolitik erfährt und werden mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gegen den Kulturabbau in Hamburg vorgehen.
    Wir danken allen Kulturschaffenden, die so schnell und deutlich ihre Solidarität und Unterstützung demonstriert haben, allen voran den Kolleginnen und Kollegen, die sie heute während unseres Gesprächs vor der Kulturbehörde einmal mehr unter Beweis gestellt haben. Sie haben damit gezeigt, dass die Sparbeschlüsse nicht nur als Bedrohung für die Leistungsfähigkeit und Existenz des Deutschen Schauspielhauses zu verstehen sind, sondern die gesamte Hamburger Kultur und damit das Ansehen der Stadt massiv gefährden. Wir alle werden weiter gegen die Kürzungen kämpfen. Kämpfen Sie mit! Nicht nur wir sind das Schauspielhaus – Sie auch!‘

  13. Etwas zur Nacht… 😉

    Japan mal anders. Trauer, nach dem Tod von Hideto Matsusmoto, „Hide“, der ‚Lead Guitarist“ von „X Japan“! Was für ein Publikum!

    http://www.youtube.com/watch?v=eWeKHZpCQVY&feature=related

    Traumhaft das Konzert von „X Japan“ in Hong Kong (siehe YouTube). Wenn man die Geschichte Japan/China/Hong Kong bedenkt, so ist doch Musik etwas Wunderbares, etwas so Verbindendes… 😉

  14. Danke Möhrchen,

    ja, im Gefüge des DSH wird hin und her gemailt bezüglich dieser drastischen Einsparungen. Heute haben 1000 Menschen vor der Kulturbehörde demonstriert und die nächsten vier Tage sind pro Tag zumindest eine Demo geplant. Die Einsparungen würden (so die weit verbreitete Vermutung) die Folge haben, dass die gesamte jüngere, experimentelle Sparte
    (sowohl Profi-Schauspieler als auch Laien-Schauspieler) ganz wegfällt. Hinter dieser Sparte stecken aber tausende Menschen, die ihre Energie reinpumpen und einen solchen kulturellen Verlust nur wirklich äußerst schwer ertragen könnten. Bist du zufällig gerad in HH oder die nächsten Wochen?

    @MD: Das hohe, kindliche, und dadurch unschuldige japanische Fangesänge klingt WIE eine lieblich in Erscheinung tretende – sich nachvorn – auf und ab – hin und her – vereinzelt starrbleibende – Schlaufe! So leicht wie ein nur schwer zu erfühlendes Lüftchen. So leicht und doch fortbewegend, die schweren Emotionen tragend! 🙂

    Du warst ja mal in Japan. Erzähl‘ doch mal ein bisschen dazu wenn du Lust dazu hast und eine Gelegenheit dazu findest.

  15. Ja, Tiago, ich werde mal etwas von Japan erzählen. Da gibt es viel Skurriles, aber auch viel Nachdenkliches, was ich da erlebt habe. 😉

  16. Gute Morgen Recall! 😀

    Wenn ich so am Frühstückstisch sitzend aus dem Erkerfenster schaue, dann sehe ich noch, alles ist grün im Garten, noch keine fallenden Blätter, aber eine Morgenkühle hat ihre feuchten Spuren hinterlassen. Die Natur gibt einem schon die Ahnung, dass sich das Jahr neigt, dass der Herbst kommt. Die Jahreszeiten, etwas, was viele Poeten auch auf das menschliche Leben übertragen haben. Aber möchte ich das akzeptieren, einen menschlichen Herbst? Eigentlich nicht. Es sollte zumindest immer Sommer sein. Wo Wärme ist, blühendes Leben und das helle Licht eines sonnigen Tages. Nur, wie es im Leben so ist, es kommt immer wieder die Zeit, wo sich alles ändert, wo man sich neu ausrichten muss. Nachdenklich sehe ich aus dem Fenster, ahne dass die Blätter bald fallen, alles auf den Winter zustrebt, mit seiner Kälte, seiner kahlen Natur, die alles erstarren, alles veharren lässt.

    Aber, wir Menschen, wir können mehr erkennen. Wir sehen die Schönheit eines farbenfrohen Herbstes, die Zeit des Erntens, wir lieben das Genießen der Früchte, die die Natur uns schenkt, wir empfinden, wie schön ein verschneiter, sonniger Wintertag sein kann und haben eines unser schönsten Feste in diese kommende, kalte, dunkle Jahreszeit gelegt. Somit bin ich mit den Poeten nicht einig. Es gibt keine menschliche Jahreszeiten, es gibt nur ein Empfindungswandel, man sieht viele Dinge später anders, empfindet anders, aber es ist doch eine sehr positive Form der Weiterentwicklung. Man muss sie nur zulassen, akzeptieren… 😉

  17. DEUTSCHER MEISTER wird NUR der BVB…DEUTSCHER MEISTER wird NUR der BVB…DEUTSCHER MEISTER wird NUR der BVB…DEUTSCHER MEISTER wird NUR der BVB…DEUTSCHER MEISTER wird NUR der BVB…DEUTSCHER MEISTER wird NUR der BVB…DEUTSCHER MEISTER wird NUR der BVB…DEUTSCHER MEISTER wird NUR der BVB…DEUTSCHER MEISTER wird NUR der BVB…DEUTSCHER MEISTER wird NUR der BVB…DEUTSCHER MEISTER wird NUR der BVB…DEUTSCHER MEISTER wird NUR der BVB…

    OK – ich hör schon auf, aber… ich komm wieder, keine Frage…

  18. @Kennie,
    Es freut mich, wenn Euch die ‚Pflanze‘ gefällt, bitte topfe um… 😉

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