Kap Mäander

oder Die einzige Zeugin

Ein heiseres Zombie-Röcheln kroch frierend an ihren Gebeinen empor. Dumpf hallte es einige Sekunden nach und blieb dann als sperriger Klops in ihrem Kropf stecken. Sie würgte mehrmals, doch mit jedem Versuch, Luft in ihre Röhre hineinzupressen, verkeilte sich der Klops mehr und mehr und… hatte beschlossen, die Frischluftzufuhr abzuklemmen.

Das Röcheln wurde leiser, gleichmäßiger, ja fast ruhig und wurde schließlich begleitet von zwei wässrig glänzenden Augäpfeln, die sich zunächst noch nach Orientierung suchend bewegten, doch schon bald wurde das Licht in ihnen trüb. Er lies mich nicht mehr los, dieser starre und doch wissende Blick.

Ich fühlte mich ertappt, verraten. Dabei konnte sie mir doch gar nichts nachweisen. Sie war schließlich die einzige Zeugin. Und doch… Es lies mich nicht los…

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1.079 Kommentare zu “Kap Mäander

  1. Hallo, Recall, eine ‘Guten, Zweiten Weihnachtsmorgen’ für alle! 😀

    Na, schon einen dicken, großen Schneemann gebaut? Mit Möhren-Rotnase und Schwarzaugen aus getrockneten Pflaumen? Schon alle Weihnachtsgeschenke ausprobiert? Das E-Book nun 24 Stunden aufgeladen und schon in den ersten Roman vertieft? Einen Roman von rund 1000 Seiten, federleicht? Alle CDs, musikmäßig oder filminhaltig, schon gehört und gesehen? Dies und das, probiert, angeknabbert? Auch das buttrig-süße Kuchen-Mitbringsel von Nachbar Nr.1, wegen Briefkastenleeren? Einen Platz für die kunstvolle Glasschale von Tante ‘Zugeheiratet’ gefunden? So ganz oben, ganz hinten, Ewigkeitsstaub aufnehmend? Den überschlapprigen Pullover, das blaugelbgrüne Hemd zum Umtausch bereitgelegt? Schon mit dem ferngesteuerten Enkel/Sohn-geschenkten Heli trainiert? Neidisch zum Märklin-Eisenbahn-Geschenk von Enkel/Sohn hingeguckt? Den leichbaumäßigen Lichterbaum bei Omi schon gebührend bewundert und liebvolle Bemerkungen über die tolle Symmetrie und die kunstvolle Minimal-Beschmückung gemacht? Frau/Mann/Freundin/Freund weihnachtsrelevant liebvoll, belohnend gelobt? Kleine Missgeschicke elegant, helfend überwunden? Heizungsausfall, Kuchenrunterfall, Lichterkettenunterbrechung, Spülenverstopfung – und was noch? Und jetzt schon mal in die Küche reingeschnuppert? Da, wo die zweite Köstlichkeitsrunde im Entstehen ist, und es keine Frage ist, dass uns auch dieses, zweite Weihnachtsessen super munden wird! 😉

  2. Ach, wär ich doch im Erdloch geblieben…
    Also: Heiligabend hat Muttern noch das allerletzte Taxi bekommen (Der Fahrer wurde glaub ich sehr gut belohnt!). Musste die Ente dann doch noch teilen – war aber reichlich da 😉
    Gestern habe ich dann in einer Stunde den Wagen freigeschaufelt und ein lieber Nachbar hat dann die Schneeberge vor und hinter dem Auto, sowie die Eisplatten darunter mit der Schaufel weggeräumt. Mit zwei Mann angeschoben bin ich dann nach einer weiteren 1/2 Std. endlich freigekommen. Aber die Fahrt war ätzend. Selbst unsere Bundesstraße war spiegelglatt. Ich musste tanken, aber Aral hatte alle Zapfsäulen dicht (wohl der Tanklaster nicht durchgekommen). Bei Shell war dann wg. Überfüllung geschlossen 😦
    Jetzt fahr ich erst wieder, wenn Sommer ist und der Schnee geschmolzen! Wir haben sogar unseren Zillertalurlaub gecancelt – 800 km Fahrt bei den Bedingungen wollten wir uns doch nicht antun!
    Jetzt wird halt die freie Zeit genutzt, um gaaaaanz viel zu lesen, ein Freizeitbad mal aufgesucht und die Sauna kann auch nicht schaden. Ist halt mal ein etwas anderes Weihnachten 😉

    Die Ex-Rosen sollen es sich ja bei Miss C. gemütlich gemacht haben – so war zumindest der Plan. Ob sie wohl zusammen Weihnachtslieder geträllert haben? Die Unplugged-Version hätte ich dann gerne!

  3. Schnee-Möhrchen!!! 😉
    Und ich hätte gerne ein Kopie davon! 🙂

  4. Möhrchen, hast du den Schneeball geworfen, der die Arena auf Schlacke zum Einsturz gebracht hat? 🙂

  5. Oh gosh – Möhrchen ist schuld 😆

    btw. ist ja hübsch mit dem umblättern aber wir brauchen mal wieder einen neuen Thread :D:

  6. Und Tiefblicke….Ist das so? 🙄

    Das Raumschiff „Recall“, unterwegs um neue Welten zu finden und sie zu besiedeln. Ein sogenanntes ‚Generationsschiff‘. Gebaut und gestartet von den ‚Jünger(n)/Innen der Rose‘, von Klangwellen vorangetrieben. Die erste Generation der mutigen Pionieren war sich noch voll ihren Wurzeln bewusst, täglich wurde den Rosenwelten gedacht, imaginäre Klanggalaxien wurden durchlebt, bis die drei Planeten des ’Systems der Rosen’ mit den Lichtjahren immer mehr verblassten und nur noch als ferne, leuchtende Punkte erkennbar waren. Schon die zweite Schiffsgeneration wandte sich hauptsächlich den näherliegenden Themen des Schiffsalltages und den Herausforderungen der neuen, durcheilten Welten zu. Rosenfeiern wurden bald wie Weihnachten und Ostern behandelt, verwandelten sich zu mystischen Erinnerungen an wundervolle Begebenheiten und verklärten die ‚Rosenwesen’ zu überirdischen Erscheinungen. Die dritte Generation, jetzt in der Weite des Alls unterwegs und einer fremden Galaxie nahe, ist nun voll damit beschäftigt, sich neue Ziele zu setzen, sich den, von vernunftbegabten Wesen unberührten Welten voll zuzuwenden und sie für sich zu erobern. Homo Rosarius im Wandel und in der Expansion!

  7. Naja, in guten ‚Science Fiction‘-Geschichten werden die Gehirne der ‚Alten‘ am Leben gehalten, um die Jungen zu beraten und vor neuen Dummheiten zu bewahren. Und dann, wenn sie nach einem Jahrhundert an ihrem Ziel angekommen sind, ja dann, sind die Nachkommen der Zurückgelassenen schon da. Die haben inzwischen den überlichtschnellen Raumflug erfunden….. 😀

  8. Wünsche ein „Frohes Fest“ gehabt zu haben… :mrgreen:

    …und gleich den „Guten Rutsch“, falls ich es bis dahin nicht mehr schaffe vorbei zu schauen. 😀

  9. MD

    Danke für den Link.
    Nichts Überraschendes, und doch besorgniserregend. An was es in der breiten Masse fehlt, sind die Basics in den Natur-u. Gesellschaftswissenschaften, der Ökonomie und der Grammatik der Muttersprache 😉

  10. MD, delphis
    „Der deutsche Mittelstand“ wird massiv von seinen ach so gut verdrängten und kaschierten Abstiegsängsten eingeholt. Dann gibt man halt in Umfragen an, dass man das nächste Jahr besonders positiv sieht – und keilt bei Bedarf kräftig nach unten.

    Die Welt ist aber auch sowas von ungerecht.

    Da wollen sich zum Beispiel diese gelben Ureinwohner Chinas nicht länger mit Glasperlen für ihre Bodenschätze abspeisen lassen. Frechheit! Die WTO soll ihnen gefälligst eins auf die Schnauze geben, wo sind wir denn hier!?
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,736508,00.html

    Dann treten sie noch auf die Wachstumsbremse. Schluss mit niedrigzinsgeneriertem Wachstum. Ohne daran zu denken, was das für den XXL-Aufschwung des Exportvizeweltmeisters bedeuten könnte. Zumutung! Diese Gauner!
    http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:sorge-um-wachstum-chinas-zinserhoehung-verschreckt-aktienkaeufer/50209166.html

    Und dann noch Neuwagenquote. Klare Schikane gegen unsere Autobauer! Was für Schurken!
    http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E1FCA961B999C487AA5F35A46A54D7106~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Fazit: Sündenböcke auch 2011 dringend gesucht!

  11. Und obendrein scheinen die Chinesen auch noch eigene Unternehmen zu subsidieren. Wie unverschämt! 😉

  12. Singles kann man nur noch verkaufen, wenn der Song nicht im Radio gespielt wird.
    Und um Himmels Willen auch nicht auf Youtube und Co hochgeladen wird.
    http://audials.com/de/one/index.html

    Fazit: Musik wird künftig nur noch für Computer gemacht – und zwar von Computern (das ist allerdings heute schon zu 90% so).

    Neue Ideen braucht man auch keine mehr. Charterfolge lassen sich auch mit Schnulzenaufwärmungen wunderbar feiern.
    ( http://www.youtube.com/watch?v=AK4M1_JQaT4 )

  13. Flatter, flatter, sie waren im Briefkasten zu finden und als Beilage im Lokalteil der Zeitung – die Angebots-Seiten für alles was an Silvester kracht, zischt, leuchtet, also spektakelt. Und neben Feuerwerk werden da auch noch Bleigieß-Utensilien und Silvesterparty-Artikel angeboten – bis hin zum Sektkübel. Auch CDs mit weltweitem Feuerwerk – vom letzten Jahr – sind der letzte Schrei. Alles sehr verlockend, die Versuchung ist da – und der wird nachgegeben. 😉 So werde ich auch dieses Jahr wieder zum Feuerwerker und lasse meine Raketen in den Nachthimmel steigen, auch ein paar Heuler sollen die Nachbarn nerven und die China-Kracherchen werden für Hund und Katz zum Schrecken. Naja, das Chinesische lasse ich mal weg… 🙄 Aber ich muss krachen, schießen und Raketen starten! Es ist die ‚Nacht des Bürgers Freiheit‘. Die nicht zu benützen, nicht zu gestalten – von allen – würde das Gewohnheitsrecht brechen und alsbald zum Verbot des ganzen, schönen Silvesterkrams führen. Nur gelebtes Recht bleibt Recht! Also knallt und spektakelt schön!!!! 😀

    Und wer sich noch an den Hellweg traut 😉 , der kann ja da mitmachen: 🙂

    ( http://www.silvesterlauf.com/ )
    ( http://de.wikipedia.org/wiki/Silvesterlauf_von_Werl_nach_Soest )

  14. Nach Unna an den Hellweg traut sich schon keiner mehr:

    http://www.presse-service.de/data.cfm/static/783160.html?CFID=4267207&CFTOKEN=78901135

    @MD: zum Gewohnheitsrecht Silvesterfeuerwerk:
    Also ich werde mal wieder genau einen einzigen Gigaböller der Klasse ‚ABC, der Hase liegt blutend im Schnee‘ zünden auf ein wirkliches Sch…-jahr 2010 mit viel zu vielen schlechten Nachrichten, vielen schweren Krankheiten und Sterbefällen im Bekannten- und Freundeskreis, einer eigenen Lebensbilanz, die sehr ernüchternd ist und der Aussicht auf 2011 mit einer Floskel, die es dann richten soll: ‚Es kann nur besser werden!‘

    Erst gestern abend ist in unserer Squashanlage ein Bundesligaspieler(54) beim Training mit schwerem Herzinfarkt zusammengebrochen. Andere Spieler haben ihn zunächst reanimiert und der Notarzt hat dann noch weitere 50 min. im Court an ihm rumgewerkelt. Er soll jetzt im künstlichen Koma liegen und es sieht sehr schlecht aus. Ein Mädel, die das ganze mitbekommen hat, ist dann mit schwerem Asthmaanfall auch ins Krankenhaus eingeliefert worden. Wir stehen noch alle unter Schock.

    Das sind wieder die Momente im Leben, wo man mal für kurze Zeit das Leben wieder schätzen lernt und sich selbst und anderes nicht so wichtig nimmt!

  15. „Das sind wieder die Momente im Leben, wo man mal für kurze Zeit das Leben wieder schätzen lernt und sich selbst und anderes nicht so wichtig nimmt!“

    Ach Möhrchen, wie sehr wir alle wollen, dass es keine Leidenden und von uns Gehenden und somit auch keine Zuschauer des Leidenden und der von uns Gehenden gibt. In solchen Momenten, die wie du sie gezeichnet hast dem Zuschauer oder Fast-Gehenden einen wachrüttelnden Impuls geben und ihn somit zum Wertschätzen und starken Festhalten seines Lebens führen, kommt die Frage auf, ob wir nicht gerade dazu in der restlichen also der höhepunktlosen Zeit des Leben in der Lage sind.

    (Achtung: Philosophie und Gedanken ohne Garantie.)

    Wenn wir das Leben nur in seltenen Momenten stark wertschätzen und festhalten, dann lohnt (?!) sich der Aufwand es in der restlichen Zeit genauso wertzuschätzen und festzuhalten vielleicht gar nicht.

    Wenn ein Mensch wüsste nur noch 100 Tage oder sagen wir 7 Tage leben zu können, wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit eine ganz andere nächste Woche leben als wenn er ohne das Wissen ausgestattet wäre. Wenn wir sagen, der Mensch müsse sein Leben stets genauso wertschätzen, lieben und festhalten wie er das nach den o.g. Momenten tut, so müsste die Aufforderung jetzt lauten die 7 Tage so zu leben wie sie – im Falle, dass sie die letzten wären – gelebt werden würden. Es geschieht aus gutem Grund, dass wir uns nicht jede Woche ein künstliches Wissen über kurzbevorstehende Schicksalsschläge einpflanzen. Wenn man nach sieben Tagen stirbt, dann hat man das in seinen Augen Beste aus der Situation geschöpft. Daraus müsste folgen: Je entfernter der Tod von diesen als letzte Tage gelebten sieben Tagen, desto geringer das ausgeschöpfte Potenzial. Modellhaft könnte man sich den Zusammenhang das als eine Funktion vorstellen, bei der sich auf exponentielle Weise mit zunehmender Zeit t das Potenzial P verringert – sie würde im Koordinatensystem von links oben nach rechts unten verlaufen.

    Was genau geschieht mit dem Zuschauer im Zuge eines Schicksalsschlags? Reduziert sich seine Erwartung an die eigene Lebenslänge, in dem Moment da ihm die stets lauernde Gefahr vor Augen geführt wurde? Nach dem Modell – am Beispiel: der Tod rückt näher, die als die letzten sieben gelebten Tage würden sich schon eher lohnen – würde eine ganz konkrete Änderung der Erwartung an die eigene Lebenslänge auch einen Schub an Wertschätzung des eigenen Lebens nach sich ziehen. Aber hier begebe ich mich auf dünnes Eis – aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass man die kurzfristige Schübe an Lebenswertschätzung stark und ganz ausgefaltet wahrnimmmt. Langfristige Schübe sind schwieriger als solche zu identifizieren. In jedem Fall kann davon ausgegangen werden, dass kurzfristige Schübe je nach dem wie stark sie ausfallen mit langfristigen Schüben einhergehen. Je nach dem. Es scheint eine Toleranzgrenze zu geben, aus eigener Erfahrung möchte ich dies feststellen, bis zu der kurzfristige Schübe meistens keine ohne nur hauchdünne langfristige Schübe nach sich ziehen. Diese Toleranzgrenze mag von Mensch zu Mensch genetisch bedingt verschieden sein (unterschiedliche Werte-, und Wahrnehmungssysteme) und vor allem dürfte sie sich auch verschieben je nach dem wie leidgeprüft der Mensch ist. Die gleiche Situation mag für einen ein Schicksalsschlag und für den anderen ein nur negativ-denkwürdiges Erlebnis darstellen.

    Zu welchem Schluß könnten sich diese Gedanken bündeln? Nun. Die Art und Weise der Wertschätzung des Lebens fußt bei unterschiedlichen Menschen auf unterschiedlichem Terrain. Festhalten ließe sich der Kernpunkt vielleicht einfacher durch eine generelle (die Unterschiedlichkeit der Individuuen vernachlässigt) Frage: inwiefern steht die Veränderung der aktuellen Wertschätzung des Lebens mit der Veränderung des Erwartungspegel an die noch zu lebende Zeit und die noch zu lebenden Inhalten im Zusammenhang. Je niedriger der Erwartungspegel an die noch zu lebende Zeit und damt den noch zu lebenden Inhalten, desto höher die aktuelle Wertschätzung des Lebens. Je höher der Erwartungspegel, desto geringer die aktuelle Wertschätzung des Lebens.
    Ein Beispiel: wenn ich wüsste, dass ich noch 50000 Jahre lebe, dann wären die nächsten 50 Jahre nur ein Tausendstel meiner Lebenszeit und des Potenzials auf Freunde, dass ich diese relativ wenig wertschätzen würde. Oder ein zweites Beispiel: eine Packung Gummibärchen. Die neun ersten Gummibährchen wertschätze und genieße ich viel mehr wenn ich weiß, dass sie gerade mal 50 Prozent der Gesamtmenge von insgesamt 18 mir zur Verfügung stehenden Gummibährchen ausmachen, als wenn sie nur 5 Prozent ausmachen.

    Fazit: Schicksalsschläge treffen einen immer. Manche trifft einer hart, der andere weniger hart treffen würde. Das hat etwas mit dem Erwartungspegel der Menschen zu tun. Jener, der den geringen Erwartungspegel hat, hat möglicherweise den Nachteil das Leben am Ende viel weniger genossen zu haben als er es hätte tun können weil er sich den Genuss nicht traute, um sich vor Überraschungen zu schützen, die letzlich nicht eingetreten sind, während jener, der den hohen Erwartungspegel hat, möglicherweise den Nachteil hat das Leben am Ende viel weniger genossen zu haben as er es hätte tn können weil er sich den Genuss traute, ohne sich vor Überraschungen zu schützen, die letzlich eingetreten sind. Klingt nach Ambivalenz und damit nach einer kompletten Unbedeutsamkeit des hier Beschriebenden.

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