Es ist ja genug Geld auf der Welt

450pxSalvator_MundiBild: Wikimedia

Salvator mundi (Leonardo da Vinci zugeschrieben), um 1500. 65,6 × 45,4 cm, am 15. November 2017 in New York versteigert für umgerechnet 382 Mio. € an einen ungenannten Bieter.

729 Kommentare zu “Es ist ja genug Geld auf der Welt

  1. Wenn jemand nach dem Song von der Milkawerbung sucht – mein liebstes Cover ist

  2. Und hier die volle Version des extra für den Werbesong produzierten Chor.

  3. Vorweihnachtszeit – auch auf der anderen Seite unseres schönen blauen Planeten weiß man diese Zeit stimmungsvoll anzugehen. Hier ein Chor aus Aotearoa New Zealand:

  4. Cooler Spot, der gerade im portugiesischen Fernsehen läuft. Das Lied wurde extra dafür von einem prämierten Komponisten geschrieben. Die Sängerin Casey Brenning hatte als ich das letzte mal geguckt habe ca. 150 Abonnenten auf YT mit mehreren Videos. Immer wieder erstaunlich wie viele Talente da draußen schlummern, die für die Öffentlichkeit vollkommen unsichtbar sind, bis sie zum Beispiel für derartige Projekte mit größerer Reichweite gewonnen werden: https://www.youtube.com/watch?v=_vyatUPx48A. Das Lied (gibts auch als ganze Version) ist natürlich sehr einfach aufgebaut und an sich nicht wirklich besonders, aber ich finde die Stimme wunderschön.

  5. Eine Rede – doch es ist die Musik für unser zukünftiges Leben. Der Taktstock schwingt, die Melodie ist dramatisch, wird werden uns diese Musik anhören müssen, ob es uns gefällt oder nicht!

    Mit deutscher Übersetzung, leider(?) wurde am Ende ein wichtiger Teil abgeschnitten:

    Hier in Englisch – vollständig ab 23:00 –

  6. Sommer, ja Weihnachten, wird in Down Under dieses Jahr ganz anders empfunden. Da wird ein Lied geschrieben – Verzweiflung, Mutmachen, Mitgefühl, Sorgen um die Zukunft? Künstler sind Kreative, die schon immer zum Ausdruck brachten, was anliegt, was die Menschen fühlen.

  7. Bis in die 60er-Jahre hinein wurde mit Kohle Dampf erzeugt, deshalb heißt es ja auch Dampflokomotive.

  8. Lieber Purple! Alles Gute zum Geburtstag. Lass dich heute hochleben! Ich habe an Dich gedacht, als in der Kirche „Child in Time“ für den Deep Purple-Fan Jan Fedder gesungen wurde. Er war einer meiner Lieblingsschauspieler und hat in einer GsR-Folge sogar mal meine Lieblingsband Humble Pie erwähnt. Ich hoffe, es geht Dir gut, das Altwerden kann schön sein aber auch ganz schön nerven. Auch Grüsse an all die anderen hier… 🙂

  9. Black Summer – auch wenn man das australische Englisch nicht immer versteht, die Bilder sind unglaublich. Ein ganzes Land brennt … und verstehen wir die Warnung? Mir kommt dabei Michael Jackson`s „Earth Song“ vor 25 Jahren in den Sinn …

  10. Rosi, die Jahre rollen über einen hinweg … Interessen ändern sich, Neues stürmt auf die Menschen ein, nimmt ihnen die Zeit, und ja, wenn man älter wird, dann ist der ultimative Zeitpunkt irgendwann erreicht. So beklagt sich meine 94jährige Mutter, dass ehemalige Schulkameraden, Bekannte, etc. nicht mehr da sind – Generationswechsel, der Lauf der Zeit. Schade ist jedoch, wenn die Kriegsgeneration ganz weg ist, wer mahnt und erzählt noch? Oder sind Zeitzeugen sowieso nicht mehr erwünscht?
    Aber auf den Recall bezogen, die Jahre sind wohl noch nicht gekommen, nehme an, es ist einfach fehlende Zeit. 😉

  11. Alle gesund? Alle daheim? Lasst den Virus einfach nicht an Euch heran. Fußball nur virtuell, Konzerte besser nur als Streaming und nur Home-Working. So müsste es gehen … geht`s so? 😉

  12. Wenn der Dax abstürzt, geht man höchstens noch raus, um einen Hamster zu kaufen.
    (Chinesische Volksweisheit)

    Drücke allen die Daumen, dass sie gesund bleiben!

  13. Ja, der Dax … wer jetzt trockenes Pulver hat, der ist beim nächsten Aufschwung dabei, sonst kann man nur hoffen!
    Alle schon in der „Sozialen Vereinsamung“ gelandet? Leider müssen Enkelkinder wegbleiben. Kinder, äh, wir ältere Menschen, sind wohl ein Risikogruppe! Nur, etwas Essen einkaufen, muss man wohl ab und zu – keine Hamster! 😉
    Corona-Krise, Klima-Krise, Öl-Krise, Dax-Krise … da kann man ja die Krise kriegen! 😉

  14. Hallo, wie geht’s euch denn so? Erst einmal hoffe ich, dass jeder gesund ist!

    Wie sieht’s in euren (Bundes-)Ländern aus? Hier in Luxemburg will zwar kein Politiker das Wort „Shutdown“ in den Mund nehmen, aber dennoch soll die Polizei kontrollieren, dass man nur noch unterwegs ist, wenn man Arbeiten *Muss*, oder um Medizin / Nahrung zu beschaffen. Alleine (oder mit dem Hund) darf man spazieren gehen. Schulen, Betreuungsstrukturen, Restaurants, Schwimmbäder, etc. sind längst zu. Ich arbeite seit Mittwoch Homeoffice. Irgendwie fühlt sich die ganze Welt so irreal an.

    Weiterhin hoffte ich auch, dass man diese verrückte Situation jetzt ein paar Wochen durchstehen müsste, und dann wäre es gut. Aber dieser Artikel klingt leider nicht wirklich danach:
    https://www.quarks.de/gesellschaft/wissenschaft/darum-ist-die-corona-pandemie-nicht-in-wenigen-wochen-vorbei/

  15. MyMuse, vielen Dank für die Nachfrage. 🙂 Meine Großfamilie und auch mir … es geht uns gut. Söhne mit Anhang im Homeoffice und Enkel alle daheim. Meine Mutter, mit 94 in großer Gefahr, befindet sich wohl, sie liest viel und bleibt daheim, wie wir alle. Wir sorgen für ihren Bedarf per Lieferdienst. So läuft das Leben weiter, man passt sich an … wahrscheinlich für länger, bis „Flatten the curve“ sich durchsetzt. Ich hoffe auch, dass unsere Recaller jetzt ein schönes „Daheim“ haben und bestens alles durchstehen – somit, bleibt gesund!

  16. Anfrage an die Welt-IT:
    „Können wir 2020 deinstallieren und wieder neu installieren? Diese Version hat einen Virus!“

  17. Hei! Schon die individuelle Maske selbst gefertigt oder nach einer Lieferquelle gesucht? Schöne Masken gibt es bei http://www.farbenfreunde.com … muster- und farbenfreudig! 🙂
    Äh, darf man mit einer Maske oder Halstuch (über der unteren Gesichtshälfte) eine Bank betreten? 😉

  18. Das Virus mag gefährlich sein, aber man muss in diesen Zeiten auch aufpassen, dass wir nicht unsere Gru dwerte aufgeben. Gerade die im Moment auch aufkeimende Kultur des „Nachbar an die Behörden verpetzen“ macht mir auch Sorgen…

    Hier eine interessante Kolumne, bei der es mich fast schon wundert, dass eine relativ alte, klassische Zeitung in Luxemburg diese in diesen Zeiten veröffentlichte (keine Ahnung ob nur online oder auch in der Druckausgabe):
    https://www.tageblatt.lu/headlines/die-buechse-des-corona-wieso-wir-uns-vor-den-dystopien-von-morgen-hueten-muessen/?fbclid=IwAR0G1CyVY3jWqTcpVSoQk9C5EYo3r8_i0xqmUQyiZXv–R3aALSexHNlHE8

  19. Zur Aufmunterung in dieser seltsamen Zeit auch noch ein bisschen neue Rosen-Musik:

    Finde es ganz angenehm und gut produziert. Gefällt mir durchaus.

    Wie aber auch schon bei Bahars letztem Titel fehlt mir ein bisschen das Auffällige oder Kraftvolle. Würde ich es im Radio hören, würde ich sicher nicht umschalten, mich aber auch nicht unbedingt daran erinnern.

    Die Adlibs ganz am Ende sind cool!

  20. Corona-Tage bis jetzt gut überstanden? Da Zeit ein kostbares Gut ist, sollte man sich auch in diesen Tagen mit Wesentlichem beschäftigen, z.B. ein gutes Buch lesen. Empfehle „1918 – Die Welt im Fieber: Wie die Spanische Grippe die Gesellschaft veränderte“ von Laura Spinney. Das Buch, 2018 erschienen, also vor der Corona-Pandemie, ist hoch interessant und zeigt, wie viel die Menschheit in den 100 Jahren vergessen hat. So machen wir erneut die Erfahrung, was wirklich gegen die Verbreitung hilft, solange man keinen Impfstoff hat. Leider werden damit auch die früheren Tragödien wiederholt – in Italien, Spanien, etc., und nun in Brasilien. Lesen bildet – erschreckt aber auch! Trotzdem, das Buch sollte jeder interessierte Mensch lesen, auch wenn es einen nicht zum Virologen macht.

    ( https://www.amazon.de/gp/product/3446258485/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o05_s00?ie=UTF8&psc=1 )

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