Es ist ja genug Geld auf der Welt

450pxSalvator_MundiBild: Wikimedia

Salvator mundi (Leonardo da Vinci zugeschrieben), um 1500. 65,6 × 45,4 cm, am 15. November 2017 in New York versteigert für umgerechnet 382 Mio. € an einen ungenannten Bieter.

533 Kommentare zu “Es ist ja genug Geld auf der Welt

  1. „… Eigentlich, ja eigentlich sind wir auf der Verliererstraße …“

    Leider nur in englischer Sprache (mit englischen Untertiteln). Habe bisher keine bessere Beschreibung unseres Weges, weg von der Natur, gefunden. Jedes Wort von North Dakota Rancher Gabe Brown ist es wert gehört zu werden, wenigstens noch etwas Hoffnung, wie man es anders machen kann – wenn der Wille vorhanden ist, und die Einsicht.

  2. Aber ja doch, ein Jäger ist auch eine Heger, das sinnverwandte Wort ist Tierpfleger … der kleinen, süßen Schafe, die geschoren werden müssen, und die man vor Feinden beschützen muss (Steuern). :mrgreen:

    https://de.wiktionary.org/wiki/Heger

    „… jedoch sorgt der Heger für eine Reduzierung der natürlichen Feinde …“

  3. Noch ein neuer Boss (VW), der es richten soll, was schon sein Vorgänger nicht richten konnte, was ein Vor-Vorgänger angerichtet hat. Und bei Gericht wird nicht gerichtet, weil Bosse eigentlich sakrosankt sind. Im Gegensatz zu Italien sind bei uns ja die Staatsanwälte nicht unabhängig, ein Webfehler unser Demokratie, den der Parlamentarische Rat 1948 bei der Ausarbeitung des Grundgesetzes vermutlich, wohl, wahrscheinlich, vermutlich, vielleicht, nicht gesehen hat.

    „… Der italienische Staatsanwalt ist von der Exekutive unabhängig, da ein externes Weisungsrecht aus Gründen der Rechtsstaatlichkeit verfassungswidrig ist …“

    http://www.gewaltenteilung.de/der-unabhaengige-staatsanwalt-das-italienische-modell/

  4. „Wenn man den Druck auf Russland aufrechterhalten will, dann können die westlichen Partner jetzt nicht auseinanderlaufen“,

    sagt der Schlaumeier, der vor ein paar Wochen noch Washington medienwirksam links liegen ließ und stattdessen zur UN nach New York flog, um zu zeigen, dass er moralisch ja weit über Trump steht.

  5. Fast nahe dran, aber die SP 2022 wurde vor allem von der Polizei in der Schweiz und in Frankreich verwendet, nicht in Deutschland. Paul Stuart-Grenzers Dienstwaffe war die Sig Sauer P225, auch P6 genannt. Später hat er ja eine neue Dienstwaffe, die Walther P99 Double Action Only, bekommen. Die müsste er heute noch haben … 😉

  6. Da bringt eine Presseagentur ein falsches Geschreibsel und unsere Q-Zeitungen machen eine dicke Überschrift daraus, die sie dann später wieder ändern müssen, aber entschuldigen …? Bei den Nachreibern der Nachschreibern geht das nicht so schnell, da sind die Praktikanten schon heimgegangen …

    Um was es geht? Braucht man nicht zu sagen, denn bei eindeutiger Evidenz genügt die Behauptung …

  7. Guten Tag

    Wie schön, wenn wir dann unsere guten Teutschen Waffen auf den Kriegsschauplätzen der Welt wiederfinden – z.B. Leopard 2A4 Panzer der Türkei im Einsatz gegen Kurden in Nordsyrien.
    Als dann darüber gespottet wurde, dass es den Kurden gelungen war (mit deutschen?) Abwehrwaffen Leopard-Panzer zu knacken, war man sich in Deutschland nicht zu blöde anzumerken, dass das Modell A4 ja bereits veraltet und in Deutschland nicht mehr im Gebrauch sei.
    Momentan weden übrigens eingemottete A4 auf den aktuellen Stand A7 modernisiert.

    Wie sagte Volker Pispers einmal in seinem fortlaufenden Programm „Bis neulich“ wörtlich, „Ohne deutsche Beteiligung soll nie wieder ein Krieg ausgehen!“

    Wer mich heute sucht, ich hänge zu Hause Glasfaser-Tapete.

  8. Gutem Morgen

    Ich suche immer nach Hinweisen, ob diie Tiere die Wahrheit murmeln….

  9. @virtualfrank

    Die Tiere wissen die Wahrheit und wenn sie murmeln, dann sind sie sehr menschenfreundlich :mrgreen:

  10. Da hast Du wohl recht. Hilft uns Betrachtern aber nicht unbedingt weiter.

  11. Es ist zwar erst Mitte April, aber für mich schon jetzt das Pressebild des Jahres

    pbs.twimg.com/media/Dbnh5NNXkAEP8OO.jpg

  12. Der „Echo“ ist Geschichte … späte Genugtuung für Monrose, die man immer ignoriert hat?

  13. der Echo war immer nur ein Verkaufszahlenpreis.
    Wie krank ist die Diskussion um den Echo.

  14. Ups! Toller Buchtitel – „Ihr kriegt den Arsch nicht hoch“. :mrgreen:

    Meine Erfahrung – je mehr sich die Arbeitnehmer (Angestellte, Arbeiter, möglichst billig) als Verfügungs- und Verschiebemasse sehen, die emotionale Firmenbindung (Firmenstolz) kaum noch gepflegt wird, umso mehr reduziert sich das Engagement. Und das sich verbeamtetes Personal, ohne Arbeitsplatz- und Rentenangst, über das heutige Arbeitsleben derart einseitig echauffiert, ist schon fast als normal zu benennen. Vielleicht brauchen wir mal wieder einen Wallraff – mit so etwas wie „13 unerwünschte Reportagen“ und mit „Ihr da oben, wir da unten“ – als Gegengewicht?

  15. Machen wir’s wie die Engländer (nicht die Regierung): Wenn es nichts Wichtiges zu sagen gibt, dann bleibt immer noch das Wetter als Thema – was sowieso eine tolle zwischenmenschliche Kommunikation ermöglicht, weil genderneutral, politisch korrekt und sogar ein neutrales #metoo zulässt (Regen auch bei mir!). Auch sprachlich völlig zufriedenstellend. Von lyrischer Tiefe und gesanglicher Höhe (November Rain) ist alles dabei!

  16. Faithless – sie waren immer einer von den Musikschaffenden, denen man die lebendige Ewigkeit wünscht. Eines von den schönsten Liedern:

  17. > Wenn es nichts Wichtiges zu sagen gibt,

    Was ich noch zu sagen hätte… 😀

  18. „… Was ich noch zu sagen hätte …“

    Brandy, wenn man viele Blogs liest, da bekommt man vieles mit, vieles was wir nicht wissen sollen, was wir „richtig“ sehen sollen und vieles was schiefläuft. Aber ist es nicht so, dass viele heftig schreiben, noch mehr diskutieren … und es ändert sich nichts? Ist es denen oben egal, dass Recht und Gesetz gebrochen wird … und es ändert sich nichts? Ist es so, dass Krieg wieder eine Option ist und alle mit bangem Herzen daheim hocken, wie vor Kurzem … und es ändert sich nichts? Blogschreiber – sind sie die Hofnarren, die man gewähren lässt … aber es ändert sich nichts?
    Vielleicht muss man noch mutmaßlich, vielleicht, wohl, wahrscheinlich, möglicherweise, vermutlich, voraussichtlich, höchstwahrscheinlich und angeblich zu allem dazu schreiben … aber ändert das was? Es ändert sich nichts! Es ändert sich nichts! Es wird nur noch schlimmer …

  19. @MD:
    Welch wahre Worte!
    Aber angesichts der zunehmenden nationalen Egoismen befürchte ich, dass Veränderung nur noch Beschleunigung bedeutet, während die tatsächlichen globalen Herausforderungen eigentlich genau in die entgegengesetzte Richtung zeigen.

  20. Ich weiß 😦
    Vor einem Jahr war schon von der Möglichkeit die Rede (hatten dann aber einen Geldgeber gefunden), aber nun ist es wohl wirklich soweit. Nach den Beschränkungen bzgl. der Tropenhölzer auch nicht wirklich überraschend. Neben der insgesamt breiteren Aufstellung hat Fender hier den Vorteil, hauptsächlich „heimische“ Hölzer zu verwenden. Langfristig werden aber auch die ins straucheln kommen. Der Markt für die klassischen Edelkonstruktionen wird immer kleiner und „billig“* (aber gut) können andere auch. Dazu kommt, dass die „Markenfetischisten“ nahezu ausgestorben sind.

    Die im Artikel genannten Gründe halte ich für nachrangig, außer die Anmerkungen im Zusammenhang mit der WP. Ohne die sich verändernde Marklage durch Materialbeschaffung einerseits und dem sinkenden Absatz andererseits hätte es die Expansionsbestrebungen kaum gegeben.

    *) In Wirklichkeit haben die Preise im gesamten Markt in den letzten 20 Jahren so massiv angezogen, dass ich kaum verstehe, wie sich Anfänger das noch leisten konnten/können. Ich jedenfalls war froh, dass ich keine Neuanschaffung (mehr) nötig hatte.

  21. Mal was positives . oder halb positives oder auch: Es gibt ein Leben ausserhalb des Internets.

    Bei uns bauen Elstern in unserm Zwetschenbaum ein Nest. Wir können das hautnah erleben. Ein Elsternest ist anscheinend eine hochkomplexe Angelegenheit und wir sehen ihnen seit Sonntag zu.

    http://www.naturgucker.info/uploads/pics/Elsternnest_Juergen_Dietz.jpg so wird das Elsternest am Ende aussehen. Aber was da für eine Arbeit, was da für eine Konstruktionskenntnis dahinter steckt, sehen wir gerade live jeden Tag von unserem Balkon.

    Und das Elstern tatsächlich auch eine Mittagspause machen – und zwar zwischen 10:30 und 11.20 hätte ich auch nicht gedacht. Ich habe zwar noch nie was von einer Elstergewerkschaft gehört – aber das finde ich ziemlich interessant. Es gibt auch eine „Kaffepause“ die sich ungefähr zwischen 16:30 und 17:15 abspielt.

    Danach und davor wird wie verrückt jedes Stöckchen ins Nest verwoben. Und es macht Sinn, dass auch der Lehm, die Erde und das Moos in das Kernnest gebracht wird. Der Transportverkehr ist auch interessant. Da werden lange Stöcke, die sie kaum transportieren können, in den Nestbau geschleppt. Die aber werden total austariert und machen am Ende Sinn.

    Nun frage ich mich – weiß eine Elster das instinktiv, wie ein Nest auszusehen hat oder weiß eine Elster das, weil sie in so einem Nest aufgezogen worden ist und sich überlegt, wie muss das ausschauen, damit das Nest so ausschaut wie bei meinen Eltern.

  22. Ach ja – woran merkst du, dass du alt wirst. Wenn Wolfgang Völz – den du aus Raumschiff Orion kennst und Abi Offarim am gleichen Tag in einem durchaus gesegneten Alter sterben.

  23. @jodelkoenig
    Ja, faszinierende Kerlchen, diese Elstern. Aber hab ein Auge drauf, die holen sich gern mal die Jungen von anderen Arten. Wir sind hier seit Jahren immer dabei, unsere Starenkinder vor gierigen Elstern zu beschützen, wenn sie ihre ersten Bruchpiloten-Flüge unternehmen und aufm Rasen notlanden. Fressen und gefressen werden… Aber es sollte ja genug anderes auf dem Speiseplan zu finden sein für die Elstern…

  24. Zufall? Nein, es ist einfach die Zeit … so hörte ich heute, gemütlich auf der Terrasse verweilend, plötzlich ein fürchterliches Vogelkreischen -und Schimpfen. Ein Amselmännchen beharkte eine Elster und verjagte den mutmaßlichen Eierdieb, bevor er ans Amselnest – auch mutmaßlich in einem Busch, nahe der Terrasse – gelangen konnte. Tapfere Amsel, hat unsere Sympathie – und wir rüsten auf, eine dicke Wasserspistole wird gekauft, wir solidarisieren uns – gegen Nesträuberei! 😎

  25. Wenn der Sommer so sonnig wird, wie wir alle hoffen, wird es dann bald heißen:

    „Komm, lass uns schnell zur MD’s Terrasse rüberfliegen!“

    „Wieso, gibt’s da was zu fressen?“

    „Nö, aber ne kalte Dusche!“

  26. Bei uns ist das umgekehrt. Unser Elsternest wird von Krähen attackiert. Heute morgen ein Geschrei, ein Gezeter und Kampf . .. es flogen Federn.

    Da unsere Nachbarn alles an Brutmöglichkeiten für Vögel gerodet haben, die Krähen eh alle Nester plündern stehen die Elstern nun unter meinem Schutz.

    Danke MD, aber das wird bei uns nicht funktionieren – die Krähen attackieren von vorne und da würde ich die Verteidigungslinie unserer Elster treffen.

  27. Nee, mehr wie Ritterschwur – „Ich gelobe, die Schwachen zu verteidigen.“ 😎

  28. Jodler, die Krähen (hier die Bösen) schon im Anflug treffen … was aber in der Praxis nicht funktioniert, denn die Krähen sind von der Art der klügsten Vögel. Sehe schwarz für Deine Elstern …

  29. Apropos

    Deutschland hat U-Boote (Typ 214) für die Türkei geliefert.

    Als die Franzosen ihre Mistral-Schiffe (LHD) 2014 und 2015 an Russland liefern wollten, war großes Geschrei – und aus gutem Grunde.

    Wo ist jetzt das Geschrei?

    Nobel! Nobel! Nobel!
    And the winner is: Aaaaaaaaangela Meeeeeerkel!!!!!!!!!!!)

  30. Naja. Am Sympathiefaktor muss der gelbe Lord noch arbeiten.
    Für Duck Trump – besonders wenn er lacht oder grinst – ist die Bezeichnung „grenzdebil“ erfunden worden.

  31. Aber es passt 😉

    Der gelbe Lord wird sicherlich den einen oder anderen Sympathiefaktor finden.

    Heute las ich, dass der Gelbe Lord Angela sein Schlafzimmer gezeigt hat. Nein, ich will das nicht kommentieren …. aber die Bilder im Kopf …

    https://www.morgenpost.de/politik/article214264399/US-Botschafter-Merkel-hat-sogar-Trumps-Schlafzimmer-gesehen.html

    Sorry, das ist Sexistisch und ich werde gerade von allem ‚Metoo“ Frauen niedergemacht …

    Aber das ist mehr als :kotz:

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