Monrose – DER Stern am Pophimmel :-) ;-)

Der dreigezackte Stern am Pophimmel (Monrose) leuchtet an einer Ecke auch mit 30 Jahren noch so hell wie zu Beginn!

Haben wir je, drei liebreizendere Wesen mit solch Engelsgleichen Stimmen gesehen und gehört? Wie sie sich auf dem großen Parkett der A-Promis bewegen, einzigartig. Mit ihrem Charme wickeln sie alle um den Finger! Der Grand Madame von Monrose, Senna ist nun auch das Liebesglück wieder hold. Selbst Amor verzauberte sie, er traf sie mitten ins Herz. Der Glückliche ist die rechte Hand des angesagtesten Modedesigners der Jetzt-Zeit, Ed Hardy Inhaber, Christian Audigier.Er, der Auserwählte ist auf DU und Du mit den größten der Großen, sein Name Qualid Ladraa.

Sennas Geburtstagsfeier wurde gebührend im 4 Sterne Hotel gefeiert, gestaltet durch die jüngste Zacke, Mandy, als Überraschungsparty, der sehnlichste Wunsch von Senna! 🙂

Nur das soooo strahlende Zäcklein konnte nicht den Festivitäten beiwohnen, es war krank! 🙂 Gute Besserung von dieser Seite!

*so, nun ich die Hände reib- Brandy du wolltest es ja nicht anders!* 😉 :mrgreen:

Eine Frage noch, war das Beiwohnen an diesem Geburtstag der Hauptpreis? Ihr wisst schon, in Quarantäne ohne Händii etc….

„DIE NEUE MONROSE-ZEIT!“ (ganz klein, machen wir hier her auch ein ? . ;-) )

Nach Mandys Diary Eintrag hüpfen die Fan-Herzen wieder im Monrose Beat, die Gänsehaut kommt wieder langsam, ganz langsam den Arm hoch, bei dem Gedanken welche Songs man denn in der „neuen Zeit“ zuhören bekommen wird!

Vorerst freuen wir uns auf den Charity-Song des Künstler-Duos, Bahar und Cristobal – Memories! (Welcher über den FC, zu Gunsten des Kinderhospiz zu erwerben sein soll.)

Let´s freu, auf den Tag 1 in der neuen Monrose-Zeit! 😉

Eine kleine Ode, Teil 6

„Nun, kein Mensch kann auf Dauer von Meerschweinchensärgen mit Intarsienarbeit leben. Das ging eine Weile gut, als das große Meerschweinchensterben das Land heimsuchte, aber jetzt…“ Sebastian lachte so laut auf, dass er sich an seinem Pfeifenqualm verschluckte, und in kurzer Zeit dreiunddreißig klitzekleine blaue Kringel gleichzeitig aus seinen Ohren, den Nasenlöchern und dem Mund hervorstoben. Matthias klopfte seinem Schwiegervater lächelnd auf den Rücken, und sieben weitere Kringel barsten in die frostig klare Luft.
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Eine kleine Ode, Teil 5

„Schau“, sagte Sebastian Bretteisen eine Wegbiegung später, „diese drei Engel lassen mir keine Ruhe. Ich dachte, ich hätte sie mit meinen eigenen Händen geschaffen. Aber es muss etwas Größeres in ihnen stecken, denn sie sind lebendig geworden und zu mir zurückgekommen, selbst nachdem ich sie verkauft und lange vergessen hatte. Sie haben ihre eigenen Seelen und fliegen ihre eigenen Wege. Und außer mit dir kann ich mit keinem darüber reden.“
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Eine kleine Ode, Teil 4

Über dem Oberammergauer Waldweg markierten kleine blaue Wölkchen den Pfad, den Sebastian Bretteisen und sein Schwiegersohn beschritten. Der Herrgottschnitzer sog genüsslich an seiner Meerschaumpfeife und blies blaue Kringel in die Luft. Wer ganz genau hinsah, konnte beobachten, wie kleine Engel – drei an der Zahl – aus den Kringel kleine Wölkchen formten, auf denen sie sodann durch den weihnachtlichen Winternachmittag sausten.
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Eine kleine Ode an die Freude

Der Oberammergauer Herrgottsschnitzer Sebastian Bretteisen pfiff in seiner Werkstatt fröhlich zwischen seinen Zähnen. Er holte sich einen weichen Lappen vom Regal über der Werkbank und legte sanft die drei Engel hinein, die er gerade poliert hatte. Er fand, sie waren ihm außerordentlich gelungen. Ihre feinen Gesichtchen, ihre kleinen wie zum Gesang aufgeblasenen Pausbäckchen schienen ihm meisterlich. Und einen der Engel hatte er gar wie aus einer himmlischen Laune heraus auf eine filigrane hölzerne Wolkenschaukel gesetzt.
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